Casablanca Sehenswürdigkeiten

Bekannte Casablanca Sehenswürdigkeiten sind die Hassan-II.-Moschee, Casablanca Cathedral, Casablanca Twin Center, Maârif, Casablanca Technopark, Boulevard Houphouet, Marché Central, Villa des Arts. Casablanca ist die größte Stadt in Marokko und ist südlich der Landeshauptstadt Rabat gelegen. Sie liegt somit direkt an der Atlantikküste. In der Stadt leben rund 3,3 Millionen Menschen. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit Casablancas ist die Moschee Hassans II.. Sie enthält rund 100.000 Sitzplätze, womit der gesamte Moschee Bereich ca. neun Hektar groß ist. Somit ist sie die fünftgrößte der Welt. Das 210 hohe Minarett allerdings ist das größte der Welt. Außerdem ist sie die neueste Attraktion Casablancas, da sie 1993 am Geburtstags des Propheten Mohammeds eröffnet wurde. Zum Komplex gehören eine islamische Schule, Schwimmbäder, ein Museum, Konferenzräume und eine Bibliothek. Auch die Cathédrale Sacré-Cœur de Casablanca ist ein römisches Wahrzeichen der Stadt. Sie wird oft als „architektonisches Juwel“ angesprochen. Jedoch diente das Gebäude nur bis 1956 als Kirche, da es nach der Unabhängigkeit Marokkos in ein Kulturzentrum umfunktioniert wurde. Auch bekannt ist der Boulevard Houphouet. Er führt zum Hafen und zu einem der wichtigsten Einkaufszentren der Stadt, mit Boutiquen, Reisebüros, Banken und Restaurants. Am Platz liegt das Rathaus mit einem Uhrenturm, der Justizpalast, das Stadttheater, die Staatsbank und einem Park der Arabischen Liga.

Aber auch die Altstadt Casablancas, die im Norden des Platzes des Nations Unies liegt ist ein Ort, den man unbedingt besichtigen sollte. Sie zeigt, wie klein die Stadt zur Zeit der französischen Eroberung war. Trotz des fehlendes Charmes der Medina, so bildet sie dennoch einen Kontrast zu den Neubauten, den sogenannten Ville Nouvelle. Sie macht den Eindruck, als das was man im Westen als Orient kennt bzw. erwartet. Durch die Erneurungen der letzten Jahre lohnt es sich mittlerweile umso mehr, sich beispielweise in einem Café aufzuhalten, um das Treiben der Straße zu beobachten. Für Shoppingerlebnisse sind andere Altstädte jedoch weitaus besser geeignet, da sich diese auf den Tourismus gesetzt hat. Der Marché Central ist zwar in den letzten Jahren etwas heruntergekommen, so bildet er dennoch einen der besten Ausgangspunkte, um die französischen Kolonialbauten zu bewundern.

Der Place Mohammed V wurde nach Mohammed V. benannt und ist ein Platz, der von öffentlichen Gebäuden umrahmt wird. Das Design wurde kurze Zeit nach dem Bau diese Platzes überall im Land kopiert. Gebäude wie der Gerichtshof, Banken, das Postamt und das Verteidigungsministerium lassen den Platz noch mehr imposant wirken, da auch sie von legendären Architekten stammen. Das Komplex Tours Jumelles de Casablanca ist ein zweiteiliger Wolkenkratzer, der 1998 eröffnet wurde. Die Türme sind jeweils über 28 Stockwerke hoch und sie wurden von Ricardo Bofill Levi konzipiert. Es befindet sich in der Mitte Casablancas, in Maarif und ist mit dem größten Einkaufszentrum Afrikas versehen. Die Türme sind die höchsten Bauten des Maghreb und stellen das Wahrzeichen Casablancas dar.

casablanca-skyline

Auch der restaurierte Uhrenturm ist ein Kennzeichen der Stadt und er markiert außerdem den Haupteingang zur Altstadt. Das Villa des Arts ist ein Museum, das sich auch in Maarif befindet, nahe des Parks „de la Ligue Arabe“. Austellungen von marokkanischen Künstlern werden in diesem Gebäude liebevoll dargestellt. Die bereits erwähnte Parkanlage Parc de la Ligue Arabe wurde früher Lyautey genannt, nach dem Park der Arabischen Liga. Durch seine Hauptallee, die mit Cafés und Palmen umsäumt ist bildet sie die größte Grünfläche Casablancas.

Port de Casablanca

Zuletzt gilt auch noch das Port de Casablanca zu erwähnen, der anfangs des 20. Jahrhunderts als zweitgrößter Handelhafen in Nordafrika eingerichtet wurde. Zudem ist er der größte künstlich angelegte Hafen der Welt. Ungefähr 70% des Schiffsverkehrs werden dort abgewickelt. Mehr als 21,3 Millionen Tonnen jährlich werden in diesm Hafen umgeschlagen. Das Gelände ist circa acht Kilometer lang und es können somit bis zu 35 Schiffe gleichzeitig abgefertigt werden.

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