Paris Sehenswürdigkeiten

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Bekannte Paris  Sehenswürdigkeiten sind der Eiffelturm, Louvre, Kathedrale Notre-Dame de Paris, Triumphbogen, Avenue des Champs-Élysées, Musée d’Orsay, Sacré-Cœur de Montmartre, Disneyland Paris, Panthéon, Moulin Rouge. Paris trägt nicht umsonst den Beinamen Stadt der Liebe. Allein das Wort Schönheit erklärt den Charme der Stadt nicht genug. Es ist die spezielle Mischung aus Kultur, attraktiven Sehenswürdigkeiten, der leckeren Pariser Küche und dem ganz besonderen Reiz der Stadt. Urlauber sind immer wieder bezaubert und möchten jederzeit wiederkommen. Die wohl beste Möglichkeit die Stadt zu besichtigen ist wahrscheinlich zu Fuß. Im Zentrum lassen sich alle Sehenswürdigkeiten bequem erreichen und wenn es etwas weiter ist, nimmt man einfach die Metro. Eine absolute Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Kathedrale Notre-Dame. Nicht zuletzt durch den Roman vom berühmten Glöckner hat sie weltweite Bekanntheit erlangt. Erbaut wurde sie im Stil der Gotik. Dabei zeichnet sie sich durch eine perfekte Mischung von Raffinesse und Schlichtheit aus. Hier fanden viele wichtige geschichtliche Ereignisse statt. Bis zu 9000 Menschen haben im Inneren Platz und das Hauptschiff hat eine Höhe von rund 35 Metern. Am imponierendsten ist aber sicherlich die Fassade mit den vielen Skulpturen. Besichtigt werden kann hier auch die Schatzkammer, in welcher Reliquien und Manuskripte ausgestellt sind. Auch über den Pont-Neuf, die älteste Brücke von Paris, sollten Besucher spazieren.

Sie wurde im 16. Jahrhundert erbaut und bietet traumhaft schöne Ausblicke. Sehenswert ist auch eine weitere Kirche, die Kirche St-Germain-des-Prés. Einst gehörte sie zu einem mächtigen Benediktinerkloster. Allerdings wurde das Klostergebäude 1789 bei der Revolution zerstört. Die Kirche selbst blieb verschont und wurde restauriert. Im Inneren sind vor allem der Chor und der Wandelgang beeindruckend. Einen Besuch ist auch die Ile de la Cité wert. Auf dieser kleinen Insel inmitten der Seine begann die Geschichte von Paris. Hier finden sich wunderschöne alte Bauwerke und kleine einladende Geschäfte und Cafés.

Wer Paris besucht, sollte auch den Place de la Concorde besuchen. Er ist sicherlich der prachtvollste in ganz Paris. Die beeindruckende harmonische Form ist ein Meisterwerk der Architektur. Allerdings kommt es an diesem wichtigen Verkehrsknotenpunkt sehr oft zu langen Staus. Hier befindet sich auch der berühmte Obelisk. Er stammt aus dem Tempel von Luxor und war ein Geschenk des ägyptischen Vizekönigs. Verziert ist er mit vielen Hieroglyphen, welche das Leben von Pharao Ramses II erzählen. Das elegante und wohlhabende Viertel Faubourg St-Germain befindet sich direkt an der Seine. Hindurch führt auch der Boulevard St-Germain. Hier findet man herrlich restaurierte Adelshäuser der verschiedensten Art. 1680 zog es die reichen Pariser hierher. Im Palais Bourbon war der Sitz der Nationalversammlung. Beeindruckend sind natürlich auch die wunderschönen Brunnenanlagen der Stadt. Es gibt sie in allen möglichen Größen und Stilen. Ein modernes Viertel ist Les Halles. In den letzten Jahren kam es immer mehr in Mode und lockt mit angesagten Geschäften und Szenecafés. Das Künstler- und Studentenviertel Quartier Latin verkörpert noch heute die Leichtigkeit der Stadt wie kein anderes.

paris-skyline

Es herrscht eine wunderbar zwanglose Atmosphäre. Hier kann man in Straßencafés vom Bummel durch Paris relaxen oder den Straßenmusikanten lauschen. Nicht verpassen sollte man den berühmten Louvre. Er ist einer der größten Paläste der Welt. Weiterhin bietet er eine wunderbare Architektur und er beherbergt ein großartiges Museum. Im Inneren findet man zudem auch die große gläserne Pyramide. In drei Flügeln des Louvre ist heute das Museum untergebracht. Auf vier Etagen befinden sich die Ausstellungen. Ausgestellt werden im Louvre ägyptische und orientalische Altertümer, griechische, etruskische und römische Kunstwerke, Plastiken und Gemälde. Besonders alte Meister, wie da Vinci, Tizian oder Raphael sind hier vertreten. Aber auch Rembrandt und Van Dyck gehören dazu. Das wohl bekannteste Gemälde der Welt, Leonardo da Vincis Mona Lisa, befindet sich ebenfalls im Louvre. Paris ist immer eine Attraktion und eine Reise wert. Allein die vielen wunderbaren Sehenswürdigkeiten sollte niemand verpassen.

Paris Sehenswürdigkeiten Top 10:

  1. Eiffelturm
  2. Louvre
  3. Kathedrale Notre-Dame de Paris
  4. Triumphbogen
  5. Avenue des Champs-Élysées
  6. Musée d’Orsay
  7. Sacré-Cœur de Montmartre
  8. Disneyland Paris
  9. Panthéon
  10. Moulin Rouge

1. Eiffelturm

eiffelturmDer Eiffelturm wurde von 1887 bis 1889 zur Weltausstellung zum Gedenken an den 100. Jahrestag der Französischen Revolution von Gustave Eiffel gebaut und ist das berühmteste Wahrzeichen von Paris. Er steht nicht weit vom Ufer der Seine entfernt im 7. Bezirk am Ende des Marsfeldes. Mit seiner Höhe von 324 m ist der Eiffelturm Vorbild für viele ähnliche Baudenkmäler. Er ist komplett aus Schmiedeeisen hergestellt und hat drei Aussichtsplattformen und ein Restaurant in der Höhe von 115,7 m. Man erreicht es (wie auch die Plattformen) mit einem der Aufzüge. Im Turm befindet sich sogar eine Poststelle. Etwa sieben Millionen Menschen besuchen jährlich den im Stil der Gründerzeit erbauten Eiffelturm. Er ist täglich geöffnet. Der Eiffelturm vereinte Kunst und Alltag in Zeiten der Industrialisierung. Er wurde deshalb bald von allen Schichten der Pariser Gesellschaft besucht, was eines der Anliegen des Baumeisters war. Es gibt zahlreiche Bilder und Darstellungen des Eiffelturms und viele Filme spielen um den und auf dem Eiffelturm (Ninotschka, Der Mann vom Eiffelturm etc.). Vom Turm aus hat man natürlich einen grandiosen Blick über die Stadt der Liebe. Der Parisbesucher sollte in jedem Fall einmal im Leben den Eiffelturm besteigen bzw. sich mit dem Lift herauf fahren lassen. Die Plattformen befinden sich in Höhen von 57 m (hier können sich allein 3000 Besucher aufhalten), 115 m und 276 m. So hat man die Auswahl, wie weit man sich vom Erdboden entfernen möchte. Auf dem Turm befinde sich eine Sendeanlage, die 1921 das erste öffentliche Radioprogramm und 1935 das erste Fernsehprogramm ausstrahlte und somit Rundfunk-Geschichte schrieb. Den Eiffelturm erreicht man mit der Métro über die Stationen Bir-Hakeim oder Ecole Militaire, mit der S-Bahn über den Bahnhof Champ de Mars – Tour Eiffel. Außerdem fahren verschiedenen Busse zum Eiffelturm. Um den Turm herum gibt es zahlreiche Souvenir-Läden und kleine Restaurationsbetriebe weiterlesen

2. Louvre

louvreDer Louvre blickt auf eine lange Geschichte zurück, doch es war in dieser Zeit fast ausschließlich eine Baustelle. Fast jeder der französischen Herrscher hat das Gebäude renovieren, erweitern oder umbauen lassen und erst Napoleon III. hat das Louvre in seiner heutigen Form errichtet. Heutzutage fungiert das Louvre als ein Museum und zählt zu den wichtigsten Museen auf der ganzen Welt. Dies spiegelt sich auch in der Besucherzahl wider, denn mit 10 Millionen Besuchern pro Jahr ist es das meistbesuchte Museum auf der Welt. Es liegt mitten in Paris und kann in vier Museen unterteilt werden. Besonders die 21 Meter hohe Glaspyramide, die den Eingangsbereich des Museums darstellt, ist zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden. Sie ist der Pyramide von Gizeh nachempfunden und wird besonders bei Nacht in ein fantastisches Licht gerückt. Natürlich beherbergt der Louvre zahlreiche Ausstellungsstücke, doch besonders Stücke aus der römischen und griechischen Antike stellen den Mittelpunkt dar. Ein wichtiges Kunststück aus der griechischen Antike ist die Venus von Milo, die zur hellenistischen Kunst zählt und ungefähr im Jahr 100 v. Chr. entstanden ist. Seit dem 19. Jahrhundert steht sie im Louvre und ist wohl neben der Mona Lisa das bekannteste Ausstellungsstück. Die Mona Lisa ist vermutlich das bekannteste Gemälde der Welt und wurde von Leonardo da Vinci am Anfang des 16. Jahrhunderts gemalt. Bereits seit dem 18. Jahrhundert ist sie im Louvre vorzufinden, wo sie jeden Tag ein wahrer Magnet für Touristen ist. Das Lächeln der Mona Lisa ist ein Phänomen, da es bei vielen Menschen für Verwirrung sorgt und es auch zahlreiche Theorien über die Gründe für dieses spezielle Lächeln gibt. Das Louvre besitzt aber selbstverständlich auch Ausstellungsstücke von französischen Künstlern wie Théodore Géricault, Georges de la Tour oder Jean Siméon Chardin, die beispielsweise Gemälde wie Das Floß der Medusa oder Der Tod des Sardanapal gemalt haben. Ein Besuch ist also jedem Kunstliebhaber zu empfehlen, doch auch Leute, die normalerweise nicht viel mit Kunst anfangen können, sollten sich die Chance das berühmteste Museum der Welt zu besuchen nicht entgehen lassen.

3. Kathedrale Notre-Dame de Paris

kathedrale-notre-dame-de-parisDie Kathedrale Notre Dame de Paris, die auf Deutsch „Unsere liebe Frau“ bedeutet, wurde der Mutter Jesu gewidmet. Der Bau der Mutterkirche des katholischen Erzbistums wurde im Jahr 1163 begonnen und beinahe 200 Jahre später 1345 fertiggestellt. Die Kathedrale wurde in der Übergangszeit zwischen Romantik und Gotik gebaut. Die architektonische Höhe liegt bei 96 m und bietet für 10.000 Personen Platz. Sie ist eines der ältesten gotischen Sakralgebäude Frankreichs. In der Kathedrale wurden Könige und Königinnen gekrönt. Napoleon Bonaparte krönte sich hier im Jahr 1804 selbst zum Kaiser. Die Sehenswürdigkeit gehört zu den Wahrzeichen von Paris und ist steht somit im Pflichtprogramm jeder Stadtrundfahrt. Im Laufe der Zeit erfuhr Notre Dame viele Veränderungen und musste öfter restauriert werden. Außerdem wurden Theaterstücke und Ratssitzungen in der altehrwürdigen Kathedrale abgehalten. Doch erst durch den Hollywoodfilm „Der Glöckner von Notre Dame wurde sie weltweit bekannt. In Französisch sprechenden Raum ist der Name Notre Dame nicht unüblich, deshalb gibt es noch viele weitere Kirchen, die diesen Namen ebenfalls tragen, sogar auf dem nordamerikanischen Kontinent in Kanada (Ottawa und Quebec) ist Notre Dame zu finden. Das sakrale Baudenkmal ist mitten auf der Seine gelegen, genau genommen auf der kleinen Insel „Ile de la Cité“, die über mehrere Brücken zugänglich ist. Besonders beeindruckend ist das 130 Meter lange Kirchenschiff, das mit großen farbigen Mosaiken in den Fenstern umrahmt wird. Zwölf Millionen Besucher zählt das faszinierende Bauwerk im Jahr. Fotografieren ist im Innenraum der Kathedrale verboten. Besichtigen kann man sie täglich von 08.00 bis 18.45 Uhr. Im Winter sind die Öffnungszeiten angepasst. Die Besichtigung des Turms ist manches Mal schwierig, da sich sofort nach der Öffnung Menschenmassen einfinden. Außerdem ist die Kathedrale ein begehrtes Ausflugsziel für Schulklassen. An Feiertagen bleibt der Turm geschlossen. Mit der Métro kann man Notre Dame über die Station Cité und die Chatelet les Halles erreichen.

4. Triumphbogen

triumphbogenEr ist neben dem Eiffelturm das Wahrzeichen der französischen Hauptstadt – der Triumphbogen oder auf französisch Arc de Triomphe. Für die Millionen Touristen ist er ein beliebtes Fotomotiv, für die Franzosen ein „Altar des Vaterlandes“ ein sehr bedeutungsvolles feierliches Bauwerk, an dem die meisten großen Zeremonien Frankreichs stattfinden. Im Jahr 1806 gab Kaiser Napoleon nach der siegreichen Schlacht von Austerlitz den Befehl, in Stadtzentrum von Paris, auf dem Place de l’Étoile ein würdiges Erinnerungsdenkmal zu bauen. Die Bauarbeiten zogen sich 30 Jahre lang hin und erst im Juli 1936 wurde der Arc de Triomphe feierlich eingeweiht. Der Triumphbogen ist einem antiken römischen Prunkbau, dem Konstatinbogen in Rom, nachempfunden. Er ist knapp 50 Meter hoch, 45 Meter breit und 22 Meter tief. Der größere der beiden Gewölbebögen ist 29 Meter hoch und 14 Meter breit, der kleinere misst etwa 19 x 8 Meter. Auf den Außenseiten des Bodens befinden sich schön gestaltete Flachreliefs, die große Schlachten zeigen. Die Ostfassade schmückt das berühmte Relief „Die Marseillaise“ von Fancois Rude, auf der Westfassade ist unter anderem das Relief „Der Frieden“ von Antoine Etex zu sehen. In den Innenwänden des Arc de Triomphe ist ein Museum untergebracht, in dem es Informationen zur Geschichte Frankreichs und des Bauwerkes gibt. Außerdem sind hier die Namen vieler französischer Militärs aufgeführt. Unter dem Bogen liegt seit 1920 „Das Grabmal des unbekannten Soldaten“. Eine ewige Flamme brennt hier zur Erinnerung an die nicht identifizierten Toten des 1.Weltkrieges. Heute heißt der große Platz, in dessen Mitte der Triumphbogen steht, Place Charles de Gaulle. 12 Avenuen gehen vom Triumphbogen aus sternförmig ab, darunter die berühmte Prachtstraße Champs-Élysées. Fußgänger erreichen den Triumphbogen durch eine unterirdische Passage. Sie können eine Aussichtsterrasse besteigen, die einen wunderschönen Blick auf den Eiffelturm, die Kirchen Notre Dame und Sacré Coeur, den Louvre und andere Sehenswürdigkeiten ermöglicht.

5. Avenue des Champs-Élysées

avenue-des-champs-elyseesDie Avenue des Champs-Élysées ist die vermutlich bekannteste Straße in Paris und auch weltweit hat die Straße eine äußerst hohe Bekanntheit. Sie befindet sich im nordwestlichen Teil der Stadt und endet dort in den Place Charles-de-Gaulle. Hier ist auch der Triumphbogen zu finden, der wohl mit dem Eifelturm und dem Louvre ein Wahrzeichen der Stadt darstellt. Weiterhin ist die Avenue des Champs-Élysées auch der Mittelteil der Axe historique, der historischen Achse. Diese Sichtachse verläuft durch das Zentrum der Stadt und stellt den Hauptverkehrsweg dar. Ebenfalls an der Avenue liegt der Place de la Concorde, der vor allem auf Grund des Obelisken von Luxor und dem einzigartigen Brunnen bekannt ist. Diese Sehenswürdigkeiten sind beliebte Ziele für Touristen und gehören zu den Orten, die jeder bei einem Ausflug in Paris einmal gesehen haben muss. Die Sehenswürdigkeiten entlang der Avenue sind vielzählig, denn man kann zum Beispiel viele Gärten besichtigen. In diesen Gärten gibt es viele Bauwerke zu sehen, die speziell für die Weltausstellung 1900 errichtet wurden. Dazu zählt der Grand Palais, der heute als staatliches Museum dient. Darüber hinaus finden während der Paris Modewoche auch Chanel Modeschauen im Grand Palais statt, der somit während dieser Woche im Mittelpunkt der Stadt steht. Ganz in der Nähe befindet sich der Petit Palais, der ebenfalls zur Weltausstellung erbaut wurde und heute das städtische Museum der schönen Künste beherbergt. Weiterhin gibt es auf der Avenue des Champs-Élysées zahlreiche Möglichkeiten zum Shoppen. Hierzu zählen Geschäfte von Adidas, Lacoste, Louis Vitton sowie Guerlain. Auch wer auf der Suche nach einem Auto ist, wird auf der Avenue fündig werden, denn bekannte Hersteller wie Citroën, Toyota, Renault, Peugeot oder auch Mercedes Benz haben hier einen Showroom. Ganz in der Nähe der Straße liegt das Théâtre des Champs-Élysées, welches auch heute noch die Austragungsstätte von vielen Konzerten und Musiktheaterstücken darstellt. Eine ganz besondere Rolle besitzt die Avenue des Champs-Élysées einmal im Jahr, denn dort befindet sich traditionell das Ziel der Tour de France. Die Sprintankunft vor dem Triumphbogen zählt als besonders prestigeträchtig und die anschließende Siegerehrung ist natürlich ein besonderer Moment für alle Sportler und Fans.

6. Musée d’Orsay

musee-d-orsayParis, die Stadt der Liebe, ist nicht nur für den Eiffelturm bekannt, sondern auch für seine zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist das Musée d’Orsay, ein berühmtes Kunstmuseum. Es befindet sich in einer tollen Lage, direkt am Ufer der Seine, gegenüber dem Tuileriengarten. Ursprünglich handelte es sich bei dem Gebäude um einen Bahnhof, den Gare d’Orsay. Im Jahr 1900 wurde er eigens für die Weltausstellung, die damals in Paris statt fand. Das Museum ist noch relativ jung, da es erst 1986 eröffnet wurde. Seither stieg die Sammlung stetig an. Bis heute befinden sich im Musée d’Orsay mehr als 4000 Ausstellungsstücke auf 16.000 Quadratmetern. Hierbei handelt es sich um Exponate aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie zum Beispiel Architektur, Grafik, Kunsthandwerk, Malerei und Photographie. Größtenteils sind diese Ausstellungsstücke alle zwischen 1848 und 1914 entstanden. Jedes Jahr kommen knapp 4 Millionen Besucher in das Museum, womit es zu den beliebtesten Ausflugszielen der Stadt gehört. Unter den insgesamt 4.000 Exponaten gibt es auch einige, die weltberühmt sind. Dazu zählt unter anderem ein Gemälde von Paul Cezanne namens „Porträt des Achille Emperaire“, das Selbstporträt von Vincent van Gogh, „Olympia“ von Edouard Manet und die sehr berühmte „Kathedrale von Rouen“ von Claude Monet. In diesem Museum finden auch des Öfteren man Veranstaltungen statt. Neben Konzerten und Kinovorstellungen gibt es hier auch tolle Angebote für Schulen und andere, professionelle Partner. Ein Team aus ausgewählten Pädagogen begleitet die Besucher durch das Museum, die Sammlungen und natürlich auch durch die wechselnden Ausstellungen. Es gibt extra Führungen, die für Kinder gemacht sind. Aktuell zum Beispiel, können sich Sechs- bis Zehnjährige einer Führung über Bela Bartok und die ungarische Moderne unterziehen. Des Weiteren gibt es ein kleines Programm, das den Kindern Gustave Doré und seine Photographie näher bringt. Aber auch ältere Kinder kommen hier nicht zu kurz.

7. Sacré-Cœur de Montmartre

sacre-coeur-de-montmartreDie Basilika Sacré-Coeur liegt im Herzen von Montmartre, in Paris. Mit dem Bau der Basilika wurde im Jahr 1875 begonnen, nach der Planung des Architekten Paul Abadie. Inspiriert wurde Abadie durch die Architektur der romanisch-byzantinischer Kirchen, wie zum Beispiel der Hagia Sophia in Istanbul. Durch die weiße Farbe und ornamentreiche Struktur spricht man bei diesem Baustil auch oft vom Zuckerbäckerstil. Fertig gestellt wurde der Bau der Katedrale erst im Jahr 1914. Wegen des ersten Weltkrieges wurde sie allerdings erst im Jahr 1919, nach Ende des Krieges, geweiht. Auf einem Hügel in 130m Höhe gelegen, ist die Sacré-Coeur schon von weithin sichtbar und so auch eines der Wahrzeichen von Paris. Die Basilika die 83m hoch ist, bietet einen herrlichen Anblick. Ihre 55m hohe große Kuppel bietet einen beeindruckenden Ausblick über Paris. Im inneren beeindruckt Sacré-Coeur seine Besucher vor allem durch Weite. Dabei ist es lohnenswert, die Details zu beachten. Flankiert wird das dreibogige Hauptportal von Reiter-Statuen der Johanna von Orleans, die als National-Heilige Frankreichs gilt, und von Ludwig den IX. von Frankreich. Eine Monstranz, in dem eine konsekrierte Hostie aufbewahrt und die als Leib Christi verehrt wird, befindet sich schon seit 1885 über dem Hochaltar. Das größte Mosaik der Welt findet man in der Apsis der Basilika. Fertig gestellt wurde dieses Christus-Mosaik im Jahr 1922 von Luc-Olivier Merson. Das Mosaik hat eine beeindruckende Größe von 475 Quadratmeter. Die größte Glocke Frankreichs befindet sich im Kirchturm von Sacré-Coeur. Ihr Gewicht liegt bei 18.835 Tonnen und die Größe der Glocke im Durchmesser beträgt 3m. Gegossen wurde die Glocke, die den Namen Savoyarde trägt, 1895 in Annecy. Wenn der Schlag ertönt, wird dieser durch ein 5-stimmiges Bronzegeläut begleitet. Die Basilika ist eine der Sehenswürdigkeiten von Paris, die am meisten besucht wird. Aber gerade in den Morgen- und Abendstunden herrscht hier eine ganz besondere Stimmung, in der man besinnliche Momente erleben kann.

8. Disneyland Paris

disneyland-parisDer größte Vergnügungspark Frankreichs ist Disneyland in Paris. Auf 1.943 Hektar stehen fünf Themengebiete zur Verfügung. Die Sehenswürdigkeiten von Disneyland Paris sind ganz klar die Fahrgeschäfte und Attraktionen. Pro Themengebiet gibt es ein bis zwei Aushängeschilder, die typisch für das Gebiet sind. Im „Adventureland“ steht die „Indiana Jones and the Temple of Peril“ Achterbahn. In Frontierland steht die berühmt berüchtigte „Big Thunder Mountain“. Frontierland wurde im typischen „Wilder Westen“ Stil erbaut und sorgt für das Gefühl einer anderen Welt. Die „Big Thunder Mountain“ Achterbahn entführt den Fahrgast auf einen Berg inmitten des Sees. Durch Mienen und Schluchten führt die Achterbahn und sorgt für puren Nervenkitzel. Auch „Phantom Manor“ befindet sich in Frontierland. Eine „Geisterbahn“ der besonderen Art. Discoveryland bietet mit „Space Mountain 2“ die mit Abstand schnellste Achterbahn in Disneyland Paris. Der Raketennachbau entführt den Fahrgast in das Weltall. „Space Mountain 2“ gilt als eine der Hauptattraktionen in Disneyland Paris. Auch der „Buzz Lightyear Laser Blast“ ist ein Aushängeschild von Discoveryland. Dieses Fahrgeschäft ist jedoch eher für die kleineren Besucher von Disneyland gedacht. In Fantasyland dreht sich alles rund um die Disney-Adaptierungen. „It’s a small World“ verzaubert den Fahrgast während einer minutenlangen Reise durch die unterschiedlichen Gebiete der Welt. Die Attraktion gilt als Sehenswürdigkeit in Fantasyland und zu den beliebtesten Fahrgeschäften in Disneyland Paris. Ein weiteres Highlight in Disneyland Paris sind die Disney Studios. Hier allen voran der „Tower of Terror“. Ein Aufzug, der einen freien Fall von mehreren Stockwerken simuliert, verspricht puren Nervenkitzel. In der Main Street USA stehen in Disneyland Paris Geschäfte und Restaurants zur Verfügung. Vor allem das Planet Hollywood gilt als Sehenswürdigkeit in diesem Gebiet und lockt pro Tag hunderte Gäste. Auch die Wild West Show „Mickey Mouse and Buffalo Bill“ – eine Theatervorstellung – gilt als Sehenswürdigkeit und Top-Attraktion in Disneyland Paris. Auch die Paraden gelten als Hauptattraktionen in Disneyland.

9. Panthéon

pantheonIn den Jahren von 1764 bis 1790 wurde das Gebäude, das zunächst als Kirche geplant war, im Auftrag von König Louis XV., von dem berühmten Architekten Jacques-Germain Soufflot im neoklassizistischem Stil erbaut. Als Vorbild der Fassade diente das Pantheon in Rom. Aufgrund finanzieller Probleme dauerte es insgesamt 34 Jahre, bis das Projekt abgeschlossen werden konnte. Nach der Französischen Revolution wurde das Panthèon in eine Gedenkstätte umgewandelt und ist seither die Ruhmeshalle Frankreichs und Ruhestätte verschiedener französischer Persönlichkeiten. Das Panthèon gehört heute zu den berühmtesten Palastbauten von Frankreich und wird als architektonische Meisterleistung bezeichnet. Ein besonderes Charaktermerkmal ist die riesige Kuppel, die etwa 10.000 Tonnen wiegt. Insgesamt sind bis heute hier etwa 70 Franzosen begraben. Die Krypta trägt die Inschrift: „Aux Grands Hommes La Patrie Reconnaissante“, übersetzt:“An die großen Männer, die dankbare Heimat“. Unter anderem sind in der großen Krypta folgende berühmte Personen begraben: Èmile Zola, Victor Hugo, Voltaire, Jean Monnet, Marie und Pierre Curie. Die große Kuppel erreicht insgesamt eine Höhe von 83 Metern und der Portikus, mit seinen korinthischen Säulen, wurde nach dem Vorbild des Pantheon in Rom erbaut. Die Kuppel mit ihren Schalen kann mit der St. Pauls-Kathredale in London verglichen werden. Das Foucaultsche Pendel: Im Innern des Kuppelbaus befindet sich auch das Pendel des Physikers Jean Bernard Lèon Foucault, der mit diesem Einbau und seinem Experiment die Erdrotation beweisen konnte. Führungen: Die Besucher, die gerne den Aufstieg zur Kuppel unternehmen wollen, können an Führungen teilnehmen. Von hieraus kann ein fantastischer Blick auf die Stadt Paris genossen werden. Am Panthèon sind ständig Restaurierungsarbeiten nötig. Aus diesem Grunde kann es in Einzelfällen bei Besichtigungen zu geringen Einschränkungen kommen. Der Kuppelbau hat täglich von 10:00 – 12:00 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr geöffnet und in den Sommermonaten sogar bis 17:00 Uhr.

10. Moulin Rouge

moulin-rougeDas Moulin Rouge (zu deutsch: Rote Mühle) zählt wohl zu den bekanntesten Wahrzeichen in Paris. Sie befindet sich im Pariser Stadtviertel Montmartre, im Rotlicht Milieu von Pigalle. Erbaut wurde die „Rote Mühle“ 1889 und öffnete am 06. Oktober 1889, im selben Jahr wie der Eiffelturm, seine Pforten für die zahlreichen Zuschauer. Anfangs war das Moulin Rouge für Bälle gedacht, danach für Operetten. Heute ist es eine Art Kabarett, aber auf eine glitzernde, bunte und schillernde Weise. Derzeit wird die Vorstellung Namens „Féerie“ aufgeführt. Um die 110 Artisten arbeiten im Moulin Rouge und 50 von ihnen sind Doriss Girls. Sie bieten ihren Zuschauern eine unvergessliche Show aus originellem Tanz mit internationalen Tänzern, französischem Gesang und Hunderten verschiedenen Kostümen. Auf der Bühne sind neben den wunderschönen Damen auch Reptilien und Zwergponys zu bestaunen. Zusätzlich ist es möglich ein Abendessen mit zu buchen. Es wird aus drei verschiedenen Menüs ausgewählt. Dies nennt sich „Dinner und Show“ und beginnt täglich um 19:00 Uhr. Die Vorstellung beginnt dann ab 21:00 Uhr oder die zweite dann ab 23:00 Uhr. Im Untergeschoss des Moulin Rouges befindet sich ein riesiger Wein-und Champagnerkeller. Tickets für die Show sollten am besten immer vorgebucht werden. Das Moulin Rouge ist besonders am Wochenende schon Monate im Voraus ausgebucht. Die günstigsten Karten beginnen ab einer Preisklasse von 107 Euro. Dies ist ein Schnäppchen, denn dafür bekommt man die weltbekannteste und wohl attraktivste Show geliefert, die man je sehen wird. Interessant sind aber auch die Kombinationsangebote wie zum Beispiel „Dinner, Schifffahrt und der Eiffelturm“. Im Moulin Rouge herrscht keine direkte Kleiderordnung, dennoch sind beispielsweise Jeans und Trainingsanzüge untersagt. Die Vorstellung ist für Kinder unter 6 Jahren nicht geeignet. Die „Rote Mühle“ kann ganz einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, am besten mit der Metro, erreicht werden. Ein Besuch ist das Moulin Rouge auf jeden Fall Wert, wenn man in der Stadt der Liebe Urlaub macht.

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