Hamburg Sehenswürdigkeiten

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Bekannte Hamburg Sehenswürdigkeiten in sind die Reeperbahn, Miniatur Wunderland, Alster, Hauptkirche Sankt Michaelis, Planten un Blomen, Tierpark Hagenbeck, Hamburger Rathaus, Elbphilharmonie, Hamburger Hafen, Speicherstadt. Nach Berlin ist Hamburg die zweitgrößte Stadt in Deutschland. Sie gehört nicht nur wegen des Hafens und der zahlreichen Musicals zu den beliebtesten Reisezielen von Städtereisenden. Die Hansestadt hat auf einem relativ überschaubaren Raum, dem Stadtgebiet, eine ganze Reihe von einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu bieten, einige von ihnen sind weltweit bekannt. Darüber hinaus ist die Stadt durch nicht allein durch den Hafen wirtschaftlich geprägt. In kaum einer anderen Stadt in Deutschland treffen Touristen und Wirtschaft so direkt zusammen. Zudem machen über 2500 Brücken die Hansestadt zur brückenreichsten Metropole in Europa, wer die Stadt besucht, sollte einfach darauf achten, wie oft er über eine Brücke fährt oder geht.

Die schönsten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Hamburg

Ganz klar, jeder kennt die Reeperbahn, die sündige Meile in Hamburg, diese ist heute ein Besuchermagnet. Die unterschiedlichsten Führungen warten auf interessierte Touristen, so manche Kitzgröße ist heute allen aus dem Fernsehen bekannt. Historisch geht der Name der Straße auf die Seiler und Taumacher, die Reepschläger zurück. Sie lag etwas außerhalb der Stadt und diente als Vorort, wo Reisende günstig übernachten konnten. Heute findet man hier Theater, Kneipen, Bars und Diskotheken.

Auf dem Spielbudenplatz finden regelmäßig Großveranstaltungen wie der Eurovision Song Contest mit der deutschen Punktevergabe statt. Wer Hamburg besucht, sollte unbedingt der Reeperbahn einen Besuch abstatten, nicht anders verhält es sich mit der Speicherstadt oder dem Hafen. Eine Rundfahrt hier ist am Tag ein Erlebnis und in den Abendstunden ein echtes Ereignis, welches sich vor allem Romantiker können sollten. Er gilt als Aushängeschild der Stadt, gleichzeitig ist er ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Der Hafen und die Landungsbrücken erlauben einen kleinen Einblick in eine ferne Welt, die heutige Schifffahrt. Regelmäßig kann man hier extrem große Schiffe ein- und auslaufen sehen, der größte Hafen in Deutschland wird natürlich auch von Kreuzfahrtschiffen angefahren, diese wecken das Fernweh. Die neue Hafencity mit der Elbphilharmonie grenzt ebenso wie die Speicherstadt an den im Jahr 1189 gegründeten Hafen.

Rathaus, Speicherstadt sowie die sakralen Bauten

Mitten im Herzen der Stadt liegt das imposante Rathaus, es gilt ebenso wie Fischmarkt, Jungfernstieg und St. Michaelis Kirche als ein wichtiges Wahrzeichen von Hamburg. Es wurde 1897 erbaut, es wurde im Stil des Historismus erbaut und konnte komplett erhalten werden. Die Außenfassade, der Innenhof sowie die zum Teil sehr prächtig eingerichteten Amtszimmer zeugen von dem einzigen Reichtum der Hansestadt, den man im Übrigen auch an diversen anderen Gebäuden entdecken oder erahnen kann. Die Speicherstadt ist eines der berühmtesten Wahrzeichen der Hansestadt. In der Vergangenheit war die Speicherstadt das wirtschaftliche Zentrum der Stadt, hier lagerten Kaffee, edle Teppiche und exotische Gewürze. Heute ist in der Speicherstadt unter anderem das Miniatur Wunderland, das Zollmuseum, die Hamburg Dungeon und viele mehr untergebracht. Vom Reichtum der Stadt berichten zudem die sakralen Bauten der Stadt, sie alle zu besichtigen, ist an einem verlängerten Wochenende kaum möglich. Sehenswert allerdings sind die St. Michaelis Kirche, die Sankt Josephs Kirche, der St. Marien Dom oder die St Sophien Kirche.

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Fischmarkt, Jungfernstieg und vieles mehr laden in Hamburg ein

Der Alster – Jungfernstieg liegt im Herzen der Stadt, er ist eines der zahlreichen Naherholungsgebiete, die nicht nur die Touristen anziehen. Gerade die Außenalster wird gern zum Segeln oder für den Wassersport genutzt. Darüber hinaus warten Joggingstrecken und vieles mehr. Weit weniger beschaulich geht es auf dem Fischmarkt zu, zumindest zu den Öffnungszeiten. Diese liegen in den Sommermonaten immer Sonntags zwischen 5.00 und 9.30 Uhr, das heißt, für Besucher der Stadt, sie müssen früh aus den Betten, wenn sie die Marktschreier erleben möchten. Angeboten werden unter anderem Fisch, Gemüse, Obst und Blumen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der alte Elbtunnel, der Tierpark Hagenbeck sowie die Planten un Blomen. Das 47 Hektar große Gelände ist die städtische Parkanlage, sie befindet sich im Zentrum Hamburgs, ein Besuch ist unbedingt zu empfehlen.

Hamburg Sehenswürdigkeiten Top 10:

  1. Reeperbahn
  2. Miniatur Wunderland
  3. Alster
  4. Hauptkirche Sankt Michaelis
  5. Planten un Blomen
  6. Tierpark Hagenbeck
  7. Hamburger Rathaus
  8. Elbphilharmonie
  9. Hamburger Hafen
  10. Speicherstadt

1. Reeperbahn

reeperbahnNeben dem Kurfürstendamm in Berlin und der Düsseldorfer Kö gilt die Reeperbahn in Hamburg wohl als die bekannteste Straße Deutschlands. Die sündigste Meile aber ist sie in jedem Fall. Auch wenn die Reeperbahn nicht mehr so intensiv das frühere Flair von leichter Verruchtheit insbesondere der 60er und 70er Jahre atmet- die Vergnügungen erotischer Natur ziehen jedes Wochenende immer noch über 100.000 Besucher an. Die Reeperbahn bildet dabei das geografische und kulturelle Herz vom weltberühmten Hamburger Stadtteil St. Pauli. Die Geschichte des hier ansässige Hafen auf der einen- und die der Amüsierbetriebe auf der anderen Seite sind untrennbar miteinander verbunden. Es ist nicht schwer zu erraten worin die Interessen heimatloser Seeleute und arbeitssamer Animiermädchen korrelierten. Nicht nur die Matrosen können hier heute auf dem Kiez immer noch ihrer Lust frönen, denn zahlreiche Striplokale, Peepshows und Etablissements säumen den etwa ein Kilometer langen Kiez der Hansestadt. In den letzten drei Jahrzehnten wurden Kneipen und Rotlichtgastronomie um eine wachsende Zahl von Diskotheken und Clubs bereichert, die auch das U-25-Publikum nach St. Pauli strömen lassen. Diese schleichende Umgestaltung der Reeperbahn versucht dabei den Erhalt des typischen Reeperbahnambientes nicht zu gefährden. Nostalgieträchtige Reeperbahnbauten wie die „Ritze“ mit ihrem berühmten Sparringskeller oder das „Café Keese“, einst einer der glamourösesten deutschen Tanztempel, existieren daher immer noch und duften hier und dort noch nach dem damaligen Zeitgeist. Auch die Koberer gibt es noch, jene lautstarken Animierkerle, die in marktschreierischer Manier versuchen auch noch die unschlüssigsten Männer in ihr Lokal zu locken und zu überzeugen, dass dies auch zufällig die schönsten Mädchen beherbergt. Über Tanz und Erotik hinaus ist die Reeperbahn nunmehr auch eine der wichtigsten deutschen Adressen für das hochkulturelle Plaisir- in den Theater- und Varietéhäuser vom „Schmidts´Tivoli oder dem „St. Pauli-Theater“ lassen sich die besten Deutschen Schauspieler nur allzu gerne arrangieren. Überwacht wird die gesamte Szenerie imemr noch vom wohl berühmtesten Deutschen Polizeirevier und wir sprechen nicht von Walter Sedlmayrs Polizeiinspektion 1. Die Davidwache ragt immer noch trutzig und zentral in den Kiez hinaus und trägt sowohl mit ihrer architektonischen Präsenz als auch mit ihrer Manpower zum erfolgreichen Ablauf eines vergnügungsreichen Reeperbahntages bei.

2. Miniatur Wunderland

miniatur-wunderlandDas Miniatur Wunderland Hamburg befindet sich direkt in der Speicherstadt, die am Hafen liegt. Schon die Kulisse, wo sich diese Superlative befindet ist einmalig. Die Ausstellung ist sehr beliebt und jedes Jahr kommen eine Million Besucher, um sich verzaubern zu lassen. Insgesamt werden hier 13.000 Meter Schienen und über 900 Züge gezeigt. Auf einer Gesamtfläche von 1.300 Quadratmetern findet man alle Sehenswürdigkeiten der Stadt in Kleinformat. Die Anlage wird von 46 Computern gesteuert und neben dem Flughafen, dem Michel und der Speicherstadt finden Besucher hier auch ds Rathaus und die Alster. Dabei wird in regelmäßigen Abständen der Tag – und Nachtrhythmus eingeschaltet, sodass man auch die Stadt sehen kann, wenn sie nachts beleuchtet ist. Das Miniatur Wunderland Hamburg ist nicht nur bei den Kleinen beliebt, sondern ist ein Ausflugsziel für Groß und Klein. Inzwischen ist die Anlage so groß geworden, dass nicht nur die Hansestadt zu sehen ist. Auch das berühmte Mount Rushmore in Amerika, Las Vegas und auch anderen Länder werden hier in Kleinformat abgebildet. Da die Anlage sich immer weiter vergrößert, wird es auch bei einem zweiten Besuch in der Hansestadt nie langweilig werden. Sie ist so groß, dass sie zur größten Modelleisenbahn der Welt gilt und eines der erfolgreichsten Touristenattraktionen geworden ist. Wer einen Blick hinter die Kulissen werden möchte, kann an Führungen teilnehmen, die etwa eine Stunde lang dauern. Hier wird den Besuchern die Anlage erklärt und gezeigt, wie im Hintergrund gearbeitet wird. Die Führungen werden nur in sehr kleinen Gruppen durchgeführt, sodass eine Reservierung sinnvoll wäre. Darüber hinaus werden hier auch Events gefeiert, wo ein Raum gemietet werden kann. Ein Catering sorgt für kulinarische Genüsse und macht einen Besuch im Miniatur Wunderland Hamburg unvergesslich. Die Speicherstadt kann am besten durch die Innenstadt erreicht werden oder Besucher nehmen die U- Bahnstation, damit sie schnell an ihr Ziel kommen werden.

3. Alster

alsterWer Hamburg besucht, der wird gleich in der Innenstadt auf die Alster treffen, die ein Nebenfluss der Elbe ist. Die Alster ist 164 Hektar groß und lädt viele Hamburger und Touristen zu jeder Jahreszeit ein, hier zu verweilen. Vor allem Sportler und Spaziergänger fühlen sich hier sehr wohl, wo ganz in der Nähe der Alsterpark liegt und unzählige Grünflächen zum verweilen einladen. Aber auch Segler und Kanufahrer werden sich hier wohl fühlen, die die unzähligen Nebenarme entlang der Alster erkunden können. In den kalten Wintermonaten kann es dazu kommen, dass die Alster zufriert und dann für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Dieses Spektakel wird immer groß gefeiert und auch Schlittschuh fahren ist dann hier erlaubt. In den Sommermonaten allerdings kann man entlang der Alster viel entdecken und entspannen. Wem die Außenalster zu groß ist, kann auch die Binnenalster aufsuchen. Diese beiden werden von der Kennedy- und Lombardsbrücke getrennt, wo die Alsterfontäne die Zuschauer anlockt. Von der Alster kommen Besucher zum Alsterfleet und dann weiter bis zum Rathaus, welches sich direkt an der Alster befindet. An der Alster können Besucher einer der Alsterrundfahrten teilnehmen, die in regelmäßigen Abständen angeboten werden. Diese Führung auf dem Wasser dauert eine Stunde und so können Touristen sehr viel von der Innenstadt von Hamburg besichtigen. Es geht am Stadtpark vorbei und auch an der Alsterpromenade, wo das Hotel Atlantic und das Alsterhaus stehen. Darüber hinaus gibt es die „Kleine Alster“, die rund 200 Meter lang ist und das Alsterfleet mit der Binnenalster verbindet. Hier können Touristen im Frühjahr bis in den Herbst hinein die bekannten Alsterschwäne füttern, die dann vor Wintereinbruch in ihr Überwinterungsquartier gebracht werden. Dieses Ereignis lockt viele Besucher an, vor allem dann, wenn die Schwäne nach dem langen Winter wieder auf die Alster gebracht werden. Der Anblick der „Kleinen Alster“ erinnert ein wenig an den Markusplatz in Venedig.

4. Hauptkirche Sankt Michaelis

hauptkirche-sankt-michaelisDer Hauptkirche St. Michaelis, liebevoll auch „Michel“ genannt, ist das Wahrzeichen der Hansestadt Hamburg. Für Seefahrer ist der 132 Meter hohe Turm das Erkennungszeichen schon vor der Ankunft in den hamburger Hafen. Noch heute überragt der Turm die meisten Gebäude der Stadt, was zur Folge hat, dass dieser Turm an vielen Standorten der Stadt zu sehen ist. Der hamburger Michel ist die bedeutendste Barockkirche Norddeutschlands und dem Erzengel Michael geweiht, der als Sieger beim Kampf gegen den Satan hervorging. Zu finden ist diese Kirche in der südlichen Neustadt. Die evangelische Kirche ist der dritte Kirchenbau, der an dieser Stelle errichtet wurde. Der erste Kirchenbau an dieser Stelle wurde in der Zeit von 1647 bis 1699 erbaut und 1750 durch einen Blitz in Brand gesetzt. Das Feuer konnte nicht gelöscht werden, der Kirchturm brach zusammen und zerstörte das Bauwerk völlig. Bereits im Jahre 1751 wurde der Grundstein für einen neuen Kirchenbau gelegt und erst 1786 fertiggestellt. Der Turm war vollständig aus Holz und mit Kupferplatten verkleidet. Während Lötarbeiten am Turm entfachte sich im Juli 1906 erneut ein Feuer, welches Turm und Kirchenschiff vollständig zerstörten. Diese Unglücksfälle entfachten naturgemäß eine lebhafte Diskussion, ob überhaupt die erneute Errichtung einer Kirche an diesem Ort stattfinden sollte. Doch durch den Wahrzeichencharakter und der heftig vorgetragene Volkswille wurde erneut ein Kirchbau in Auftrag gegeben, allerdings unter Verzicht auf Holz sowie unter Verwendung von Beton und Stahl. Das Ergebnis war die feierliche Wiedereröffnung der St. Michaelis Kirche im Oktober 1912. Während des 2. Weltkrieges blieb die Kirche zunächst nahezu unbeschädigt, wurde dann aber Ende 1944 und Anfang 1945 im Hautschiff getroffen. Die Renovierungsarbeiten wurden 1952 abgeschlossen. Heute kann der Gottesbau mit dem lichtdurchfluteten Innenraum, dem Gewölbekeller und den drei Orgeln besichtigt werden. An besonderen Tagen kann auch der Kirchturm erklommen werden, was einen herrlichen Blick über die Hansestadt ermöglicht.

5. Planten un Blomen

planten-un-blomenZwischen St. Pauli und der Alster liegt eine grüne Oase Hamburgs, die bei Einheimischen und Besuchern der Stadt gleichermaßen beliebt ist: Der botanische Garten „Planten un Blomen“. Der plattdeutsche Name bedeutet – natürlich – nichts anderes als: Pflanzen und Blumen. Davon gibt es auf 47 Hektar so viele Arten, dass sie kaum zu zählen sind. Der erste Baum dieses imposanten botanischen Gartens in den Wallanlagen Hamburgs schlug hier am 6. November 1821 seine Wurzeln. Der damalige Direktor, Johann Georg Christian Lehmann, pflanzte die Platane, die noch heute am Eingang Dammtor die Besucher begrüßt. Der Eintritt ist frei und auch deshalb ist die Anlage zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Ziel für die ganze Familie. Im Sommer finden hier Musikveranstaltungen, Lesungen und Theateraufführungen für Kinder statt. Von Mai bis Oktober finden die Wasserlichtspiele allabendlich zahlreiche Bewunderer. „Planten un Blomen“ gedeihen hier reichlich. Sie sind nach verschiedenen thematischen Bereichen geordnet. So gibt es die Tropengewächshäuser, das Alpinum, den Apothekergarten und den Rosengarten, dessen Pracht auch weniger Interessierte beeindruckt. Sehenswert ist auch der Japanische Garten mit dem stilvollen Teehaus. Hier kann der Besucher inmitten der klassischen japanischen Gartenkultur auch einer traditionellen Teezeremonie beiwohnen, die von Mai bis September zelebriert wird. Wer mag, lässt sich auf einer der thematischen Führungen durch die jeweilige botanische Welt begleiten und erhält dabei interessante Einblicke und manches Unterhaltsame geboten. Wer mit Kindern hier herkommt, wird begeistert sein von den Angeboten für alle Altersklassen. Die phantasievollen Spielplätze, die Töpferstube, die Rollschuh- und Kunsteisbahn und die schon erwähnten Theateraufführungen bieten Kindern jede Menge Freude und viele Anregungen. Eine Reitbahn mit Ponys und eine Minigolfanlage fehlen ebenfalls nicht. Im ganzen Garten zu finden sind Werke namhafter Künstler und auch der Musikpavillon ist ein sehenswertes Kleinod. „Planten un Blomen“ hat mehrere Eingänge, die sich nahe den U-Bahn Haltestellen St.Pauli, Messehallen, Stephansplatz und der S-Bahnhaltestelle Dammtor befinden.

6. Tierpark Hagenbeck

tierpark-hagenbeckDer Tierpark Hagenbeck ist ein ganz besonderer Ausflugsort. Eröffnet wurde der Tierpark im Jahre 1907. Die unglaublich große Tiervielfalt erstreckt sich über eine Fläche von 25 Hektar. Dabei sind Tiere aus allen Kontinenten zu begutachten. Insgesamt leben circa 1.850 Tiere in dem Tierpark. Es gibt die Möglichkeit bei Fütterungen live dabei zu sein und in diesem Zusammenhang einiges über das jeweilige Tier von den Tierpflegern zu lernen. Ein Besonderheit ist es, dass Sie als Tierparkbesucher auch selber Elefanten oder Giraffen füttern können. Auch für die Kleinen wird viel geboten: So bietet sich die Möglichkeit auf Ponys zu reiten, oder die Parkeigene Märchenbahn zu nutzen. Natürlich fehlt es auch nicht an Kinderspielplätzen. Ein ganz besonderes Highlight bietet das sogenannte Eismeer. Hier treffen Sie alle möglichen Tiere die am Nord- oder Südpol leben. Die verschiedenen Becken haben ein Fassungsvermögen von über 5,5 Millionen Liter Wasser. Dabei bietet sich die Möglichkeit Eisbär, Walross, Pinguine und co über und- unter Wasser durch eine Glasscheibe zu bestaunen. Doch nicht nur die Tierwelt ist sehr weitreichend. Auch die Pflanzenwelt ist sehr beeindruckend vielfältig gestaltet. Über sechs Kilometer erstreckt diese sich, was in Europa nahezu einmalig ist. Im Tierpark Hagenbeck werden in regelmäßigen Abständen besondere Veranstaltungen angeboten. Wie der Name schon sagt, wird in den sogenannten Dschugelnächten alles um dieses Thema aufgegriffen. Durch Trommeln, exotische Tiergeräusche und Shows wird dem Besucher ein ganz besondere Abend geboten. In den Romantiknächten fällt die Musik eher sanft aus. Durch ein Feuerwerk wird dieser Abend etwas ganz Besonderes für jeden Besucher. Gerade bei solchen Anlässen, ist es praktisch, dass der Tierpark Hagenbeck ein eigenes Hotel zur Verfügung stellt. Die 158 Zimmer sind natürlich auch in exotischen Stilen eingerichtet. Wie man sieht, lohnt es sich für jeden von uns dem Tierpark Hagenbeck einen Besuch abzustatten. Tierpark Hagenbeck- immer ein Besuch wert!

7. Hamburger Rathaus

hamburger-rathausIm Herzen der Hansestadt, gegenüber der Kleinen Alster, liegt eine Perle, die schon so manchen Besucher fasziniert hat: Das Hamburger Rathaus. Wer davor steht, ist beeindruckt von der Ausstrahlung dieses stolzen Gebäudes, das im hanseatischen Stil mit Sandstein erbaut und mit einem Kupferdach versehen wurde. Seit 1897 ist es nun eines der Kleinode der Stadt. Allerdings ist das Rathaus ein eher imposantes Kleinod. Wer davor steht, fühlt sich an einen Palast erinnert und schon an den Fassaden gibt es einiges zu entdecken: Zahlreiche Türmchen und Erker, Statuen von Kaisern und Heiligen geben dem Rathaus seine unverwechselbare Ausstrahlung. Der Turm mit seiner Höhe von 112 Metern wirkt so stolz, wie man es den Hanseaten eben nachsagt. Der Rathausmarkt und der Blick auf die weißen Alsterarkaden geben dem imposanten Bau einen würdigen Rahmen. Nach der ausgiebigen Besichtigung der imposanten Fassade geht es durch das kunstvoll geschmiedete Tor ins Innere des Prachtbaus. Hier wird der Besucher, falls er gewisse Erwartungen hatte, nicht enttäuscht. Auch der Innenraum beeindruckt durch Stil, Eleganz und die Fortsetzung des selbstbewussten Prunks. Mit Porträts verdienstvoller Persönlichkeiten zeigen die Hamburger ihre Verbundenheit mit den bürgerlichen Werten. Sie vergessen niemanden, dem sie Gutes zu verdanken haben. Bürgerschaft und Senat haben ihren Sitz hier. Treppenhäuser, die mit Marmor und vergoldeten Ornamenten gestaltet sind, wirken mondän, ohne zu protzen. Der Kaisersaal und der Große Festsaal strahlen mit wertvollen Gemälden. Das Waisenzimmer lässt den Besucher nachdenklich innehalten: Die kunstvollen Schnitzereien an Wänden und Türen sind der fünfjährigen Arbeit von 80 Waisenkindern zu verdanken. Wer mehr wissen möchte, nimmt an einem geführten Rundgang durch das Hamburger Rathaus teil. Er erfährt nicht nur Wissenswertes aus der Historie, sondern wirft auch einen Blick ins Goldene Buch der Stadt und lauscht den Anekdoten, die Hamburgs Geschichte lebendig werden lassen und ein Gefühl für die Mentalität der Hamburger vermitteln.

8. Elbphilharmonie

elbphilharmonieDie Stadt Hamburg baut derzeit noch an ihrem kulturellen Wahrzeichen der Elbphilharmonie. Mitten durch den Strom der Elbe, entsteht auf etwa 1.700 Stahlbetonpfählen ein Gebäudekomplex, der drei Konzertsäle, ein Hotel sowie 45 Wohnungen beinhaltet. Das Herzstück, ein Konzertsaal auf Weltklasseniveau, ist eines der spannendsten Herausforderungen in ganz Europa. Dieser befindet sich auf einer Höhe von 50 Metern und bietet 2.150 Gästen Platz. Aus Schallschutzgründen ist der komplette Saal vom Gebäude entkoppelt. Mit dieser Sehenswürdigkeit am Hamburger Hafen entsteht ein einzigartiges Gesamtkunstwerk. Die Verbindungen aus Alt und Neu sorgen dabei für eine aufregende Synthese. Mit dem schlicht geprägten Backsteinmosaik vom Hafengelände und der gläsernen, leuchtenden Fassade der Philharmonie. Zwischen dem Neubau und dem Kaispeicher entsteht außerdem eine Plaza. Der Platz bietet mit 4.000 Quadratmetern ein großes Areal, vergleichbar mit dem Rathausmarkt. Besonders Touristen, Hotelgäste und Konzertbesucher sollen sich auf diesem Platz wohlfühlen und die anliegenden Bars und Restaurants besuchen. Damit auch genügend Parkplätze zur Verfügung stehen, wird der Kaispeicher als Parkhaus genutzt. Mit einer Kapazität von 510 Stellplätzen, ist für ausreichend Parkraum gesorgt. Daneben gibt es Konferenz- und Wellnessräume. Alles verdichtet sich dabei im Gebäude. Im großen Konzertsaal der Elbphilharmonie wird das Orchester sich mitten im Saal befinden. Die jeweiligen Ränge bieten einen steilen Zuschauerkessel, der hinaufragt. Insgesamt lässt sich hier von einer baulichen Meisterleistung sprechen, da für die Akustik ganz besonderes Material verwendet wird. Insgesamt kommen 10.000 Gipsplatten, welche individuell nach 3D Berechnungen zum Einsatz, die für einen perfekten Hörgenuss sorgen sollen. Außerdem rundet eine viermanualige Orgel den Musikgenuss ab. Der kleine Musiksaal arbeitet dagegen nach dem klassischen Prinzip einer „Schuhbox“. Mit flexibler Podesttechnik und einem Platzangebot von 550 Besuchern, ist er für unterschiedliche Nutzungen ausgelegt. Zu guter Letzt, gibt es noch einen dritten Saal (das Kaistudio) mit immerhin 170 Sitzplätzen. Dieser Ort soll für Aufführungen experimenteller und zeitgenössischer Musik dienen.

9. Hamburger Hafen

hamburger-hafenDer Hamburger Hafen ist ein Tidehafen in der Hansestadt Hamburg. Er ist der mächtigste Hafen in ganz Deutschland und der zweitgrößte in Europa. Mehrere Schifffahrtsrouten vereinen den Hafen mit ungefähr 900 Häfen in mehr als 170 Ländern. Im Hafen wird die gewerbliche Verarbeitung, die Veredelung, der Warenumschlag sowie die Lagerung von Gütern durchgeführt. Auch für Touristen ist der Hamburger Hafen ein absoluter Anziehungspunkt. Seit dem Jahre 2000 laufen viele Kreuzfahrtschiffe den Hafen an. Der Ursprung des Tidehafen geht ins 9. Jahrhundert zurück. Das Datum der Gründung soll der 7.5.1189 gewesen sein. Dieser Tag wird jährlich mit einen Fest gefeiert. Ab 1950 wurde der Hafen mit vielen Kaianlagen sowie Hafenbecken bis zu seiner derzeitigen Größe ausgebaut. Seit 1970 entsteht, durch der erhöhten Verwendung von Container in der Handelsschifffahrt, eine harte Rationalisierung, welches sich in der Flächennutzung und der Arbeitswelt bemerkbar macht. Seit 1970 sind Stiftungen tätig, welche sich zur Hauptaufgabe gemacht haben, alte beschädigte Schiffe zu restaurieren, zu pflegen sowie wieder fahrtüchtig zumachen. Heutzutage können an unterschiedlichen Stellen des Hamburger Hafens antike, geschichtsträchtige Schiffe angeschaut werden. Zum Beispiel die Stiftung Maritim wurde 2001 ins Leben gerufen, auf Anregung der Handelskammer Hamburg durch die Nordbank. Diese restauriert liebevoll alte Schiffe sowie Hafenanlagen, welchen einen traditionellen Wert besitzen und die Historie des Hamburger Hafens sowie der Schifffahrt wiedergeben. Die Stiftung Maritim wird unterstützt durch die Fördergemeinschaft Freundeskreis Maritimes Erbe Hamburg e.V. . Viele Schiffe die durch der Stiftung restauriert wurden, haben einen festen Platz im Hafen. Im ganzen Hamburger Hafen sind sehr unterschiedliche Kunstwerke in großen, zugänglichen Räumen aufgestellt, entweder als Denkmäler oder als Gebäude- oder Brückenfiguren. Der Hamburger Hafen hat eine schwimmende Flussschifffahrtskirche, welche öfters ihren Standort im Hafen wechselt und befindet sich entweder an der Hohen Brücke, im Binnenhafen sowie an der U-Bahn-Station Baumwall. Sie ist die einzige schwimmende Kirche in Deutschland.

10. Speicherstadt

speicherstadtNoch vor rund 100 Jahren wurde die Speicherstadt in Hamburg für die Warenlagerung von Gütern aus aller Welt genutzt. Da Hamburg einer der wichtigsten Häfen von Deutschland ist, ist es nicht verwunderlich, dass die Speicherstadt so umfangreich ausfällt, um hier auch sicher alle Waren lagern zu können. Heute gilt dieser Bereich im Hamburger Hafen als einer der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, die auf jeden Fall bei einem Hamburgurlaub besucht werden sollte. Um die Speicherstadt dabei entdecken und erleben zu können, lohnt es sich hier eine Tour zu machen. Der Weg durch diese Sehenswürdigkeiten führt dabei über Straßen und über verschiedene Brücken, wobei nicht nur die Lagerhäuser bestaunt werden können, sondern auch die korrekt angelegten Kanäle oder der Ausblick in den Hamburger Hafen. Wer die Speicherstadt dabei so gut wie möglich erkunden möchte, sollte diese nicht nur am Tag, sondern auch am Abend oder in der Nacht besuchen. Zu dieser Zeit sind die Lagerhäuser beleuchtet, was ein schönes Fotomotiv abgibt. Neben der einfachen Tour durch die Speicherstadt können hier auch einige Highlights besucht werden. Hierbei zu benennen ist unter anderem die Geisterbahn „Hamburg Dungeon“, die sich im unteren Bereich von mehreren der Lagerhäuser erstreckt. Hierbei handelt es sich um kein Fahrgeschäft, sondern die Gäste besuchen nacheinander verschiedene Räume, die entsprechend gruselig eingerichtet sind und von Schaustellern beleben sind, die die Gäste erschrecken. Ein anderes Highlight in der Speicherstadt ist das bekannte „Miniatur Wunderland“. Hier wurden verschiedene Landschaften und Länder als Modelle nachgebaut, wobei vor allem der Zugverkehr im Mittelpunkt steht. Aber auch der getreue Nachbau von verschiedenen Städten oder einem Flughafen ist hier zu finden. Bei dem Aufenthalt im Miniatur Wunderland, sollten die Gäste immer wieder neue Details auf den Dioramen finden können, die sie zum Staunen und Lachen bringen. Weiterhin können noch verschiedene Museen in der Speicherstadt aufgesucht werden, wie das Zollmuseum oder das internationale maritime Museum, um mehr über die Schifffahrt zu erfahren.

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