Frauenkirche München

Das Wahrzeichen von München

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Ein unverwechselbares Wahrzeichen Münchens ist die im spätgotischen Stil errichtete Dom- und StadtpfarrkircheZu Unserer Lieben Frau in München“, liebevoll auch Frauenkirche genannt. Sie steht in der sehenswerten Münchner Altstadt und ist mit S-Bahn oder Tram bequem zu erreichen. Den klingenden Namen verdankt sie der Gottesmutter Maria, ihrer Schutzherrin. Eine weit verbreitete Legende besagt zwar, dass sich die beiden Türme in der Höhe genau einen Meter unterscheiden, tatsächlich misst der Nordturm aber 98,57 Meter und der Südturm 98,45 Meter. Der Nordturm ist öffentlich nicht zugänglich, der Südturm ist normalerweise zwischen April und Oktober zu bewundern. Da innerhalb des mittleren Rings die Stadtverwaltung keine Gebäude über 100 Meter Bauhöhe erlaubt, und außerhalb jenes Ringes seit November 2004 keine höheren Gebäude mehr errichtet werden dürfen, sind die beiden Türme weithin sichtbar.

Geschichte

Was im Sinne von Herzog Sigismund war, der bei einem Jagdausritt erwähnte, dass diese Stadt eine Kirche bräuchte, die schon von Weitem von ihr künde. Die Grundsteinlegung erfolgte für diese neue Kirche nach Überlieferungen am 9. Februar 1468 durch Herzog Sigismund und Bischof Tulbeck. Ihre Vorgängerin wurde um 1240 von den Wittelsbachern errichtet. Bereits 1488 wurden auch die Türme fertiggestellt, was einer Bauzeit von 20 Jahren entsprach. Für damalige Verhältnisse eine Meisterleistung. Ihre charakteristischen Hauben bekamen die Türme aber erst um 1525, da Jahre zuvor Kanonen auf ihnen aufgestellt wurden, um Münchens Verteidigung im Landshuter Erbfolgekrieg zu gewährleisten.

Bau der Kirche

Da es in der Nähe keinen Steinbruch gab, entschied man sich beim Erbau für einen Ziegelsteinbau. Mit der Errichtung wurde Jörg von Halsbach, der auch Maurer war, beauftragt. Es entstand ein dreischiffiger Backsteinbau mit einer Länge von 109 Metern, einer Breite von 40 Metern und einer Höhe von 37 Metern. Insgesamt wurden etwa 217.000 Kubikmeter umbaut, was die Frauenkirche zur größten Hallenkirche weltweit, und zur größten Backsteinkirche nördlich der Alpen macht. Das Innere ist im Vergleich zu anderen Domkirchen auffallend hell und einladend. Die weltweit größte Backsteinkirche gotischen Baustils ist die San Petronio in Bologna.

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Passend zur schlichten Bauweise der Kirche wurden auch die Gemälde im Inneren sehr einfach, aber nicht minder schön gehalten. Sie beschränken sich auf wiederkehrende Darstellungen von Mutter Maria mit Kind sowie Jesus mit Wunden. Ein kunstvolles Standbild von Maria Immaculata und zwölf Reliefs, welche Stationen aus dem Lebensweg der Gottesmutter wiedergeben, verzieren den Altarbereich. In der Eingangshalle der Frauenkirche ist ein Fußabdruck ersichtlich, der sogenannte Teufelstritt.

Legende

Der Legende nach wettete Beelzebub persönlich an besagter Stelle mit Jörg von Halsbach um seine Seele. Dieser behauptete frech, dass man in der Kirche keine Fenster sehen kann. Von besagter Stelle sieht man tatsächlich keine Fenster, da sie durch die Säulenreihen verdeckt werden. Über die Dummheit der Menschen erfreut, stampfte er auf den Boden und hinterließ diesen Abdruck. Als der Höllenfürst allerdings einen Schritt nach vorne tat, entdecke er aber Fenster. Aus Wut über diesen Betrug verwandelte er sich in Wind und versuchte den Bau zu zerstören. Da man in der Nähe und beim Betreten des Doms stets eine leichte Brise verspürt, muss es der Teufel wohl bis heute versuchen, wird gemunkelt.

AdresseFrauenplatz 12
80331 München
Baubeginn1240
Höhe37 Meter
ArchitektJörg von Halspach
BaustilGotik
Eröffnet1488
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