Delhi Sehenswürdigkeiten

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Bekannte Delhi Sehenswürdigkeiten sind Garden of Five Senses, Lotustempel, India Gate, Humayun-Mausoleum, Jama Masjid, National Zoological Park Delhi, Akshardham, Select Citywalk, Rashtrapati Bhavan. Delhi bildet zusammen mit Neu-Delhi die Hauptstadt Indiens. Diese wird gleichzeitig mit dem Namen Nationales Hauptstadtterritorium Delhi zusammengefasst. Die Stadt ist, wie auch der Rest Indiens, durch Tradition, Kultur und vielen Sehenswürdigkeiten geprägt. Wer eine Reise in das Land plant, wird ausreichend Möglichkeiten finden, Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Das Humayun-Mausoleum ist eines der zahlreichen und atemberaubenden Sehenswürdigkeiten Delhis. Dabei handelt es sich um die Grabstätte von Nasiruddin Muhammad Humayun, welcher der zweite Herrscher des Großmogulreiches war. Von 1530 bis 1540 und von 1555 bis 1556 war Nasiruddin Muhammad Humayun an der Macht. Das Mausoleum befindet sich heute in dem Stadtviertel Nizamuddin-Ost. Ursprünglich befand es sich jedoch an dem Fluss Yamuna, der über die Jahre jedoch den Lauf änderte. 1562 oder 1563 wurde der Bau des Mausoleum in Auftrag gegeben und wurde nach ungefähr acht Jahren fertiggestellt. Heute ist das Humayun-Mausoleum eine sinnbildliche Sehenswürdigkeit Indiens und wird jedes Jahr von tausenden Besuchern besichtigt.

Das National Museum ist das größte Museum der Stadt. Touristen können hierbei die Kultur, die Tradition und die Geschichte des Landes nahezu perfekt kennenlernen. Die Ausstellungsstücke, welche in dem Innenhof des Gebäudes in unterschiedlichen Galerien präsentiert werden, sind in etwa über 5.000 Jahre alt. Um wirklich alles zu sehen, sollten Touristen schon mehrere Stunden für die Besichtigung einplanen. Im Erdgeschoss des National Museums sind unter anderem Sammlungen von juwelenbesetzten Kleidungsstücken zu finden. Des Weiteren sind neben Elfenbeinschmuck und Seite auch Waffen wie Speere, Schwerter ausgestellt. In dem zweiten Stockwerk können dagegen einzigartige Masken und religiöse Statuen aus verschiedenen Ländern betrachtet werden. In dem obersten Stockwerk werden unter anderem einmalig angefertigte Holztüren ausgestellt, welche für die überragende Tischlerkunst aus den frühen Jahren Indiens stehen. In der benachbarten Abteilung sind zudem über 300 Musikinstrumente zu finden, welche auf die lange und historische Tradition Indiens verweisen. Der weltberühmte Lotustempel ist ein Gebäude, welches für die Religionsgemeinschaft der Bahai gedacht ist. Der Name des Gebäudes ist an der einfachen Form des Tempels angelehnt, welche eindeutig an eine Blume erinnert. Das Gebäude ist noch sehr jung, da es erst im Jahr 1986 endgültig fertiggestellt wurde. Doch seitdem gilt der Lotustempel als der Muttertempel des Landes. Er konnte viele Architekturwettbewerbe für sich entscheiden und wird noch heute in vielen Zeitschriften und Zeitungen abgebildet. Insgesamt gibt es neun Türen, die direkten Zugang zu der etwa 40 Meter hohen Halle gewähren. Das Innere der Andachtshalle ist dabei aus weißem Marmor gefertigt. Über 2.500 Menschen finden dort ausreichenden Platz. Der Lotustempel ist nicht ohne Grund eines der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Indiens und Delhis. Jährlich kommen mehr als vier Millionen Touristen an diesen Ort, um den atemberaubenden Tempel einmal in der Realität zu sehen.

delhi-skyline

Das Akshardham ist eine weitere atemberaubende Sehenswürdigkeit der Hauptstadt Indiens. Dabei handelt es sich um einen Hindutempel, welcher sich durch eine aufwendige und detailgetreue Gestaltung auszeichnet. Durch seinen Baustil stellt er die indische, langjährige Kultur und Tradition dar. Insgesamt haben sowohl über 3.00 Freiwillige, als auch über 7.000 Kunsthandwerker dazu beigetragen, dass das Akshardham am 6. November im Jahr 2005 eröffnet werden konnte. Die Bauzeit lag bei insgesamt fünf Jahren und erforderte viel Arbeit und Material. Im letzten Monat des Jahres 2007 konnte sich der Tempel ebenfalls einen Eintrag in dem „Guinness Buch der Weltrekorde“ sichern. Demnach ist er bezüglich der Fläche der größte Hindu Tempel weltweit. Wer den Tempel selbst besichtigt, muss sich das eindrucksvolle Bild jedoch für sich behalten: Denn Kameras und somit Aufnahmen des Tempels sind nicht erlaubt. An dem Eingangsbereich werden Touristen aufgefordert, mitgeführte Kameras abzugeben. Wer an einem Unterhaltungsprogramm teilnehmen möchte, welches Informationen über die Sekte vermittelt, muss dafür eine Eintrittsgebühr zahlen. Die bloße Besichtigung des Tempels ist dagegen vollkommen kostenlos.

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