Brasilien Sehenswürdigkeiten

Waldorf Astoria The Palm
The Palace Downtown Dubai
7 Übernachtungen inklusive Halbpension
Direktflug mit Emirates
ab 1.493 Euro pro Person im DZ
7 Übernachtungen inklusive Frühstück
Direktflug mit Emirates
ab 1.115 Euro pro Person im DZ

Bekannte Brasilien Sehenswürdigkeiten sind Cristo Redentor, Copacabana, Zuckerhut, Iguazú-Wasserfälle, Santa Teresa, Fernando de Noronha, Lençóis Maranhenses, Porto de Galinhas, Altstadt von Paraty, Armação dos Búzios, Olinda, Amazonas. Sehenswertes Land zwischen Amazonas und Zuckerhut. Durch seine Größe ist Brasilien ein Land der Vielfalt. Faszinierende Städte von Tradition, Historie bis hin zur Ultramoderne stellen einen besonderen Reiz dar. Fremde Kulturen und geheimnisvolle Mythen, unbändige Lebensfreude, die sich besonders im Karneval Bahn bricht, bilden krasse Gegensätze, die den Besucher in seinen Bann schlägt. Beeindrucken Naturschauspiele von unvergleichlicher Schönheit und Gewalt wechseln einander ab und lassen uns staunend inne halten.

Die Städte Brasiliens

Das Tor für jeden Flugreisenden ist Rio de Janeiro. Und sofort grüßt das weltbekannte markante Wahrzeichen Rios wacht über die Einfahrt zur „Baia de Guanabara“. Und über der Stadt auf dem bewaldeten 700 Meter hohen Corcovada thront seit 1931 das nächste Wahrzeichen Rios, die 38 Meter hohe Christusstatue. Eine kleine Bahn fährt durch den tropischen Nationalpark Tijuca hinauf bis zu der Station unterhalb des Monumentes. Und alles was Postkarten bisher geschildert haben wird plötzlich war und liegt dem Besucher zu Füssen. Die Statue blickt auf den Zuckerhut und die Strände von Ipanema, Copacabana und die Felsgruppen rund um die Bucht von Rio und auf die vorgelagete Insel Ilha Grande, auf die quirlige Stadt mit der „Neuen Kathedrale und den Park Aterro do Flamengo. Wieder unten in de Stadt angekommen lohnt ein Besuch des alten Stadtviertels von Urca mit der berühmten Fliesentreppe, die aus Kacheln aus 60 Ländern von Jorge Selaron entworfen wurde. Südlich von Rio an der Küste des Atlantik liegt die größte Stadt von Brasilien – Sao Paulo. Mit über 11 Millionen einwohnern ist Sao Paulo der größte Ballungsraum in Lateinamerika und ein bedeutender Wirtschafts- und Finanzplatz. Durch die vielen unterschiedlichen Einwanderergruppen wird Sao Paulo oft mit New York und seinem multikulturellen Leben verglichen.

Die typischste aller Städte aus der Kolonialzeit ist Salvador da Bahia. Die ehemalige Hauptstadt und einstiges Zentrum des Sklavenhandels hat sich im Laufe der Jahre zu einer faszinierenden Stadt mit viel afrikanischem Flair entwickelt. Malerische Gassen und farbenfrohe Häuser – zumeist aus Speckstein gebaut – wechseln mit einer Vielzahl von Kirchen und Klöstern, die auf die wechselvolle Vergangeheit und die unterschiedlichsten Religionen hinweisen. Schwarze durften lange Jahre nicht in die Kirchen der weißen und so baute eben jede Bevölkerungsgruppe ihre eigenen Gotteshäuser. Der historische Kern wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Kontrastreich zu der alten Hauptstadt präsentiert sich die derzeitige Hauptstadt Brasilia. Sie ist die einzige zeitgenössische UNESCO Weltkulturstätte. Dieses urbane Projekt des 20.Jahrhunderts wurde von den LandschaftsarchitektenNiemeyer und Marx in Form eines Flugzeuges entworfen. Vom Fernsehturm aus lässt sich die Anlage der Stadt sehr gut erkennen und die Unterteilung in verschiedene Wohn- und Arbeitszonen ausmachen. Am Platz der drei Gewalten, den alle Prospekte darstellen mit dem Außenministerium, dem Justizministerium, dem Kubitschek-Denkmal und der ultramodernen Kathedrale zeigt sich die ganze futuristische Architektur. Krasser könnte der Gegensatz nicht sein, fliegt man von Brasilia nach Manaus, der Stadt am Rande des Dschungels und an den Ufern des Rio Negro.

brasilien-rio-de-janeiro

Die Naturschauspiele

Denkt man an Brasilin, so fällt einem sofort der Amazonas und das Amazonas Becken ein. Der wasserreichste Strom der Welt und sein Gebiet darum herum gilt schließlich als die Mutter aller tropischen Urwälder. Nur mit dem Boot ist ein Eindringen in den Amazonas Regenwld möglich. Angefangen in Manaus auf dem dunklen Gewässer des Rio Negro, weiter flussaufwärts mischt sich dazu das schlammige Wasser des Rio Solimoes. Flussdelfine und Kaimane begleiten die Bootsfahrt bis hinein in das Gewirr und die Sümpfe des Amazonas Beckens. Gänsehaut pur verbreitet sich beim Anblick der donnernden Wasserfälle von Iguacu. An der Grenze zu Argentinien stürzen sich 275 Wasserfälle auf einer Breite von 2,7 Kilometern bis zu 82 Meter in die Tiefe. Über Brücken und Stege ist dieses Naturschauspiel zu bewundern. Nur die Teufelsschlucht trennt hier Brasilien von Argentinien. In der Gischt von 7 Millionen Wasser entwickeln sich bombastische Regenbögen. Eine ohrenbetäubende, einzigartige Show. Zu den vielen Facetten Brasiliens gehören aber auch die Gebiete der ehemaligen Diamantenminen im Nationalpark Chapade Diamntina. Dieses ursprüngliche Diamantenabbaugebiet gilt bei Naturliebhabern als absoluter Geheimtipp. Kahle Hochebenen wechseln sich ab mit gewaltigen Canyons und grünen Tälern mit zahlreichen Wasserfällen. Und dann sind da auch noch die Traumstrände von Natal, Recife und Fortaleza. Kristllklares Wasser und endlose weiße Strände von Kokosnusspalmen gesäumt lassen jeden Traum von diesem exotischen Land wahr werden.

Brasilien Sehenswürdigkeiten Top 10:

  1. Cristo Redentor
  2. Copacabana
  3. Zuckerhut
  4. Iguazú-Wasserfälle
  5. Santa Teresa
  6. Fernando de Noronha
  7. Lençóis Maranhenses
  8. Porto de Galinhas
  9. Altstadt von Paraty
  10. Armação dos Búzios

1. Cristo Redentor

cristo-redentorChristo Redentor – auf deutsch: Christus der Erlöser – ist eine Statue in der Millionenstadt Rio de Janeiro in Brasilien. Das Monument befindet sich auf dem Berg Corcovado, welcher sind in den Tijuca-Wäldern im südlichen Teil der Stadt befindet. Im Jahr 1922 wurde mit dem Bau der Statue begonnen. Anlass war die im Jahr 1822 erklärende Unabhängigkeit Brasiliens. Der Bauingenieur Heitor da Silva Costa lieferte die Entwürfe für das Monument. Zahlreiche Finanzierungsprobleme führten dazu, dass die Einweihung letztendlich erst am 12. Oktober im Jahr 1931 zelebriert werden konnte. Die Erlöserstatue zeichnet sich durch einen Deco-Stil aus. Sie misst eine Höhe von 30 Metern und befindet sich dabei auf einem Sockel, der selbst acht Meter hoch ist. In dem Zeitraum von 1931 bis 1981 war sie die höchste Christus-Statue. Derzeit ist die jedoch nur noch die fünfthöchste Christus-Statue. Im Sockel der Statue finden 150 Personen in der sich dort befindenden Kapelle Platz. Die Arme befinden sich in einem Abstand von 28 Metern voneinander entfernt. Kopf und Hände sind aus Gips gefertigt. Das weitere Baumaterial besteht aus reinem Stahlbeton, wobei dieser von einem Mosaik überzogen ist. Dieser besteht aus Speckstein. Insgesamt wiegt die Statue 1145 Tonnen. Die Christus-Statue blickt direkt auf den Zuckerhut, welcher ebenfalls eine besondere Sehenswürdigkeit in Rio de Janeiro ist. Immer wieder kommt es durch Unwetter und weiteren äußerlichen Einflüssen zu Beschädigungen an der Statue. 2010 wurde sie durch Graffiti verunstaltet. Dies war der erste Vorfall nach rund 80 Jahren Beständigkeit. Das Graffiti wurde jedoch schnell beseitigt, sodass das originale Erscheinungsbild schnell wieder hergestellt wurde. Im Januar 2014 schlug ein Blitz direkt in sie ein, sodass ein Teil des Mittelfingers abgesplittert wurde. Die Schäden wurden relativ schnell von Spezialisten beseitigt und repariert. Seitdem besitzt die Statue einen Blitzableiter. Seite dem 7. Juli 2007 gilt die Christus-Statue als eines der neuen sieben Weltwunder.

2. Copacabana

copacabanaRio de Janeiro ist ein wahres Urlaubsparadies und jedes Jahr kommen zahlreiche Touristen in die brasilianische Stadt. Dabei ist vor allem der Stadtteil Copacabana besonders beliebt, der direkt an der Küste des Atlantiks liegt und auf der anderen Seite an die Favelas grenzt. Weiterhin gibt es hier einen einzigartigen Sandstrand, der zu den größten und meistbesuchten auf der ganzen Welt gehört. An diesem Strand kann man nicht nur unter der brasilianischen Sonne entspannen und Schwimmen gehen, sondern auch zum Sport treiben ist der Strand an der Copacabana geeignet. Selbst nachts hat man unter Flutlicht noch die Gelegenheit Fußball im Sand zu spielen und dies ist nicht nur anstrengend, sondern ist auch ein ganz besonderes Erlebnis. Die meisten Touristen haben dabei die Möglichkeit, direkt am Sandstrand zu wohnen, denn hier sind viele, hochwertige Hotels ansässig und weiter im Zentrum des Stadtteils gibt es auch günstigere Hotels sowie Pensionen, die von Urlaubern gemietet werden können. Dieser Abschnitt der Stadt ist jedoch nicht nur für sein Strandleben bekannt, sondern bietet den Touristen auch noch andere Sehenswürdigkeiten. Zum einen kann man das Forte de Copacabana besuchen, welches früher einmal der Standpunkt des Militärs war, aber heute als Museum genutzt wird. Darüber hinaus ist das Nachtleben an der Copacabana einzigartig, denn es gibt viele Clubs, die das gesamte Jahr über gut besucht und zum Feiern geeignet sind. Dabei gibt es auch Clubs wie den ON11 Nightclub, der sich am europäischen Vorbild orientiert und insgesamt Platz für mehr als 1.000 Gäste besitzt. Um die Nachtclubszene gibt es allerdings auch einige negative Gerüchte, denn die Gegend ist für Kriminalität und Prostitution bekannt. Wenn man sich jedoch in vernünftigen Gegenden aufhält, muss man keine Bedenken haben und mittlerweile ist die Kriminalität in der ganzen Stadt stark gesunken. Besonders die Copacabana ist in den letzten Jahren zu einem der sichersten Urlaubsziele auf der ganzen Welt geworden.

3. Zuckerhut

zuckerhutDer „Zuckerhut“ ist eine der vielen Sehenswürdigkeiten in Rio de Janeiro. Der 396 Meter hohe Felsen wurde schon von den indianischen Ureinwohnern benannten den Felsen zunächst als „Zuckerbrot“. Doch die dort später lebenden Portugiesen haben den Namen als „Zuckerhut“ aufgefasst. Grund dafür wahr mit hoher Wahrscheinlichkeit die Form des Berges, welche an einen Zuckerhut erinnerte. Der Bergfelsen besteht aus Granit und befindet sich an der Bucht von Guanabara. Diese gneisartigen Graniten sind vor rund 560 Millionen Jahren an die Erdoberfläche gelangt. Der Fels war bereits bei der Entstehung domförmig. Diese wurde dadurch verstärkt, dass sich die äußeren Schichten des Berges nach und nach lösten. Neben der berühmten Christusstatue Christo Rendentor gilt der Zuckerhut als zweites, bedeutendes Wahrzeichen von Rio de Janeiro. Im Jahre 1817 wurde der Berg erstmals vollständig bestiegen. Das Kindermädchen Henrietta Carstair, welche aus England stammte, bestieg den Berg als erster Mensch und widerlegte die Theorie, dass der Zuckerhut unbesteigbar wäre. Mit der Seilbahn „O Bondinho“ können auch Touristen auf den Berg gelangen. Sie wurde von 1912 bis 1913 erbaut und hält auf dem Morro da Urca an, sodass die Strecke bis zur Spitze des Zuckerhuts in zwei Abschnitte unterteilt ist. Täglich ist sie von 8 Uhr morgens bis 20 Uhr abends in Betrieb. Einen Sonnenuntergang vom Gipfel des Berges zu betrachten ist einzigartig und atemberaubend. Zu dieser Zeit wird Rio de Janeiro von rötlichem Licht erhellt – ein Ausblick, der auf der Welt einzigartig ist. Die Seiten der Seilbahn sind vollverglast, sodass eine einmalige Aussicht auf dem Weg genossen werden kann. Städte und Landschaften lassen sich auf einen Blick erfassen. Zudem ist bekannt, dass der Zuckerhut unter anderem mit den Gesteinen aus dem westlichen Kongo, Gariep und Kaoko verwandt sein muss. Diese befinden sich auf der anderen Seite des Atlantiks. Anhand der Gesteine ist eine direkte Verwandtschaft jedoch nachgewiesen worden.

4. Iguazú-Wasserfälle

iguazu-wasserfaelleEs dürfte wohl kein großes Geheimnis sein, dass Brasilien die ein oder anderen Sehenswürdigkeiten besitzt, die man sich auf jeden Fall zu Gemüte führen sollte, wenn sich für einen Urlaub in äußerst diesem vielseitigen Land entschieden wird. Die Iguazú-Wasserfälle zählen ohne Frage mit dazu. Die besagten Wasserfälle werden in portugiesisch als Cataratas do Iguaçu bezeichnet und gehören, wie sich vom Namen bereits ableiten lässt, dem Fluss Iguaçu an. Ihre geografische Lage lässt sich an der Grenze zwischen der argentinischen Provinz Misiones und dem brasilianischen Bundesstaat Paraná festmachen. Dem Beobachter präsentieren sich hierbei gleich 20 größere sowie insgesamt 255 kleine Wasserfälle, wobei sich das gesamte Schauspiel auf einer Strecke von über 2,7 Kilometern ausbreitet. Die größten Vertretern messen sogar eine Höhe von stolzen 82 Metern. In der Regel blickt der Großteil der Wasserfälle allerdings auf rund 62 Meter hinab. Um sich ein Bild von den schieren Massen an Wasser zu machen, die sich hier tagtäglich ihren Weg bahnen, muss man sich die Zahlen zwischen 1500 m³/s bis hin zu über 7000 m³/s einmal vor Augen führen. Das Highlight dieser Fälle wird von den Einheimischen ehrfurchtsvoll Teufelsschlund genannt. Das U-förmige Wasserfallsystem ist 150 Meter breit und 700 Meter lang. Die Schlucht sollte bei einer Reise nach Brasilien auch laut erfahrenen Reise-Guides auf jeden Fall auf der Marschroute liegen. Aufgrund der geografischen Lage einer Vielzahl der Wasserfälle in Argentinien hat man den mit Abstand besten Blick auf das Schauspiel von Brasilien aus. Interessant zu erwähnen ist es in diesem Zusammenhang, dass auf den gesamten 2,7 Kilometern auf immerhin 900 Metern kein einziger Tropfen Wasser fließt, da sich immer wieder Inseln die Wasserfälle in den Weg stellen. Die Wasserfälle durchfließen die Nationalparks Iguaçu in Brasilien und Iguazú in Argentinien. 1986 und 1984 wurden beide in die Liste des UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.

5. Santa Teresa

santa-teresaBis 1960 war Rio de Janeiro die Hauptstadt von Brasilien, in der zweit größten Stadt des Landes leben im administrativen Stadtgebiet ca. 6,3 Millionen Menschen. Die Stadt war sogar einmal gewissermaßen die Hauptstadt von Portugal. In den Jahren von 1808 bis 1822 musste der Hof nach einem Angriff von Napoleon Bonaparte in die brasilianische Stadt flüchten. Weltweit ist die Stadt wegen des Zuckerhuts und der auf dem Gipfel des Corcovados stehenden Christusfigur bekannt. Darüber hinaus zieht der Karneval in Rio de Janeiro Jahr für Jahr Tausende Touristen an. Nicht anders verhält es sich mit dem wohl berühmtesten Strand der Welt der Copacabana. Fast schon übersehen, jedoch vielleicht aus diesem Grund auch ein echter Geheimtipp ist das Stadtviertel Santa Teresa. Es liegt versteckt auf einem Hügel von Rio de Janeiro. Als die Stadt noch die Hauptstadt von Brasilien war, befanden sich hier die ausländischen Botschaften. Vielleicht zieht es deshalb so viele Ausländer in das zauberhafte Viertel, in dem man mittlerweile neben kleinen Museen auch Bars und romantische Hotels finden kann. Zudem leben viele Künstler hier, die ihre Ateliers regelmäßig für Besucher öffnen. Das malerische Viertel Santa Teresa grenzt an die Stadtviertel Cosme Velho, Catete, Laranjeiras , Glória, Bairro de Fátima und Lapa. Wer von Santa Teresa schnell ins Stadtzentrum gelangen möchte, muss lediglich die beiden letztgenannten Stadtviertel durchqueren. Mit einer weiteren Attraktion der Stadt, der „Bonde“ wie man die Straßenbahn in Rio nennt, erreicht man das zauberhafte Viertel mit seinen schmucken Häusern zügig. Zudem erspart man sich das Treppensteigen auf der Sélearon Treppe einem weiteren Zugang zum Künstlerviertel. Während der Fahrt mit der „Bonde“ sollte man sich gut festhalten, darüber hinaus ist es empfehlenswert, auf die mitgeführten Wertgegenstände zu achten. Es besteht die Möglichkeit bis zum Corcovado zu fahren, hier steht wie oben bereits erwähnt die beeindruckende Christusstatue. Wer die Chance hat, sollte in Santa Teresa Quartier beziehen, auf diese Weise besteht die Chance den Flair der Stadt aus längst vergangenen Zeiten einzufangen.

6. Fernando de Noronha

fernando-de-noronhaFernando de Noronha ist eine Inselgruppe Brasiliens. Sie steht unter Naturschutz und gilt als Weltnaturerbe der UNESCO. Bekannt ist sie vor allem durch ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten der einzigartigen Flora- und Faunawelt. Die zwei Küstenlinien Mar de Dentro (innere Strände) und Mar de Fora (Richtung offenes Meer) weisen eine Reihe von Buchten und feinen Sandstränden auf. So bietet die Bucht Cacimba do Padre vor allem Surfern den richtigen Wellengang. Am Praia do Bode ragen hohe Felsen in die Höhe, von wo man einen herrlichen Ausblick hat. Ruhiges Wasser bietet speziell die Praia do Cachorro, die für waghalsige Sprünge von einem Felsen ins Wasser bekannt ist. Von dort kann man zum Buraco do Galego tauchen, ein einmaliges Naturspektakel von bunten Fischen und Korallen. Die Baia do Sancho gilt als eine der schönsten Strände Brasiliens und ist bekannt für ihre Farbenvielfalt. Zahlreiche Meeresschildkröten legen hier ihre Eier im Sand ab, wodurch der Strand von Januar bis Juli nachts gesperrt ist. Das Projekt „Tamar“ dient zum Schutz und zur Erhaltung von Meeresschildkröten über ganz Brasilien. Vor Ort findet man eine permanente Ausstellung und Vorträge. Für Schildkrötenliebhaber bietet sich auch die Baia do Sueste an. In der Baia dos Porcos kann man von einer Aussichtsplattform die üppige Naturlandschaft sowie das farbenfrohe Wasser bestaunen. In den zwischen den Felsen gebildeten Natur-Pools herrscht vor allem für Taucher ein wahres Paradies. Der Praia da Atalaia, ein Strand, der zum offenen Meer hinausführt, kann aufgrund des bedeutsamen Wasserparadieses und Korallenriffs nur mit einem Führer besucht werden. Der größte Sandstrand, aber auch der einsamste, ist der Praia Leão. Zwei große Felsformationen vervollständigen hier das perfekte Naturspektakel. Die Baia dos Golfinhos ist hauptsächlich für das abenteuerliche Treiben von Delfinen in den frühen Morgenstunden bekannt. Atemberaubende Sonnenuntergänge kann man in der Forte São Pedro do Boldró bestaunen.

7. Lençóis Maranhenses

lencois-maranhensesLençóis Maranhenses ist ein Naturparadies, welcher im Nordosten Brasiliens liegt und an Schönheit kaum zu überbieten ist. Helle Sanddünen aus feinem Sand bieten eine Art Wüste, soweit das Auge sehen kann. Durchsetzt wird dieses Naturschauspiel von Lagunen aus schillerndem Süßwasser, das zum Baden geradezu einlädt. Dieses Flecken Erde liegt im Bundesland Maranhão und beginnt direkt am Meer. Über 30 Kilometer zieht sich diese außergewöhnliche Natur ins Landesinnere und wäre tatsächlich eine Wüste, wenn hier die Regenwahrscheinlichkeit nicht so hoch wäre. Hier regnet es bis zu 300-mal häufiger als in der Sahara. Das Wasser, das sich hier in der Regenperiode zwischen Januar und Juni bildet, ist hier in einer unüberschaubaren Zahl zu finden und zeigt sich in traumhaft schönen Lagunen. Gerade diese Monate sind die beste Zeit, um diese Naturschönheit Lençóis Maranhenses zu besichtigen. Die Temperaturen bewegen sich hier in dieser Periode zwischen 16 und 36 Grad Celsius. Das Abenteuer, das die Lençóis de Maranhão bietet, kann man schon erleben, bevor man den Weg dahin gefunden hat. Es beginnt bereits in der kleinen Stadt Barreirinhas. Hier wird das Beste an Infrastruktur aus der ganzen Umgebung geboten und von hier aus legen die Schiffe ab, die sich in Richtung Wüste bewegen. Von hier aus führt der Rio Preguicas direkt durch die Wüste und teilt sie. Die Landschaft, welche sich dort zeigt, ist unvergleichlich. An den Ufern stehen große satte Kokospalmen und auch viele andere Arten, die das Bild auf eine besondere Weise vervollkommnen. Aber je näher man den Dünen kommt, desto mehr verändern sie ihr Aussehen. Ein Erlebnis, das jeden in seinen Bann ziehen wird und verzaubert. Ebenfalls bieten sich Lagoa do Peixe oder Lagoa Bonita als wunderschöne Ausflugsziele an. Diese Orte führen aber immer Wasser. Fährt man mit dem Schiff oder auch mit dem Bootstaxi den Fluss entlang, kommt man entlang der schönen Küste von Barreirinhas nach Caburé und Atins. Am 2. Juni 1981 wurde dieses Gebiet zum Nationalpark erklärt.

8. Porto de Galinhas

porto-de-galinhasBeim nächsten Brasilienurlaub sollte ein Ziel unbedingt auf der langen Liste an Sehenswürdigkeiten zu finden sein. Die Rede ist in diesem Zusammenhang von Porto de Galinhas. Die Ortschaft ist rund 55 km von Recife entfernt gelegen und im brasilianischen Bundesstaat Pernambuco anzutreffen. Ohne Frage handelt es sich hierbei um einen der schönsten Urlaubsorte in ganz Brasilien. Die gesamte Familie wird hier einen ausgedehnten Strandurlaub genießen können. Die lokalen Highlights sind neben den zahlreichen Kunstgewerbeläden vor Ort auch die Restaurants, die die Hungrigen mit einheimischer Küche versorgen. Sie sind bekannt für das leckere Essen und werden für jeden Geschmack eine Köstlichkeit bieten. Die Speisekarte umfasst hier neben Hummer und Tintenfischen ebenfalls Krabben, Krebse sowie eine Vielzahl an einheimischen Fischarten. Gerade in den warmen Monaten des Jahres tummeln sich hier regelmäßig Touristen aus aller Welt. Das pure Lebensgefühl Brasiliens erfährt man jedoch erst nachts. Dann ertönt in den Bars vor Ort der einzigartige Sound der Region, welcher auf den Namen Maracutu getauft wurde. Die Strände haben so einiges zu bieten, wobei bei kristallklarem Wasser und einem weichen, sich über Kilometer erstreckenden Sandstrand garantiert jeder auf seine Kosten kommen wird. Abgerundet wird dieses Panorama-Bild nur noch durch viele Tausende Cashewbäume und Kokospalme, die ein wahres Paradies formen. Nicht zuletzt wegen dieses Bildes zählt der Strand von Porto Galinhas mit zu den bekanntesten ganz Brasiliens. In weiten Teilen ist die Küste an dieser Stelle durch Riffs geschützt. Somit lässt sich bedenkenlos an der ein oder anderen Stelle ein Bad im wohltemperierten Meer nehmen. Da das Wasser derart klar erscheint, lassen sich viele bunte Fische direkt erkennen. Um diese Kulisse hautnah zu erleben, ist es ebenfalls möglich, die Fahrt auf einem Floss in Anspruch zu nehmen. Das Ziel des Ausflugs sind die Naturschwimmbecken genau zwischen den Riffs. Selbst abenteuerliche Fahrten mit dem Buggy sind möglich, bei denen man schnell zu den anderen Stränden, wie etwa Maracaípe, Muro Alto und auch Cupe gelangt.

9. Altstadt von Paraty

altstadt-von-paratyParati ist eine Kleinstadt in Brasilien. Sie liegt im Bundesstaat Rio de Janeiro, etwa 260 Kilometer von Rio de Janeiro und 200 Kilometer von Sao Paulo entfernt. Die Stadt hat rund 35000 Einwohner und wäre in dem Riesenland Brasilien wohl recht unbekannt, wäre da nicht die berühmte und unter Denkmalschutz stehende historische Altstadt. Ihre weißen Häuser mit den bunten Fenster- und Türumrandungen stammen größtenteils noch aus dem 17.Jahrhundert, die mit Kopfsteinen gepflasterten Straßen sind autofrei und führen die Gäste der Stadt in längst vergangene Zeiten. In ihrer Blütezeit im 17.Jahrhundert war Parati durch seine Nähe zur Goldgräbersiedlung Minas Gerais eine sehr reiche Stadt mit einem Hafen, schönen mehrstöckigen Häusern, prächtigen Kirchen, Hotels, Zuckermühlen und Schnapsbrennereien, in denen der weiße Zuckerrohrschnaps Cachaça destilliert wurde. Nach dem Ende des Goldbooms versank sie aber in einen langen Dornröschenschlaf bis sie in den 1950er Jahren für den Tourismus „wiederentdeckt“ wurde. Heute ist die Stadt ein Touristenmagnet. Sie hat viele restaurierte historische Gebäude, Hotels, Bars, Restaurants, und hübsche kleine Läden. Barati hat auch eine bedeutende Kultur- und Kunstszene. Es gibt viele Galerien, Musikfestivale und Live-Veranstaltungen auf den Straßen, außerdem mehrere traditionelle kirchliche Feste und einen alternativen Karneval.. Am Stadtrand von Barati befindet sich ein Landhaus, die Villa Boa Vista, in der die Mutter des Schriftstellers Thomas Mann geboren wurde. Auch die Umgebung Baratis ist bezaubernd. Die Landschaft zwischen Atlantikküste und Regenwald ist wild und ursprünglich, hat dichte Wälder, Wasserfälle, Steilküsten, stille Buchten, schöne Sandstrände und eine sehr vielfältige Tier- und Pflanzenwelt zu bieten. Ein großer Teil Paratis und des Umlandes gehört zum Nationalpark Serra da Boccaina und auch in der weiteren Umgebung gibt es verschiedene Nationalparks. Man kann mit dem Boot die umliegenden kleinen Inseln besuchen, im kristallklaren Wasser schnorcheln und tauchen oder die herrlichen Strände in den nahegelegenen Orten Parati Mirim und Trinidate nutzen.

10. Armação dos Búzios

armacao-dos-buziosBúzios ist ein absoluter Insidertipp für all jene Menschen, die fernab des Massentourismus Erholung suchen. Dieses einzigartige und verträumte Stätdchen wird auch mit dem Inbegriff der Romantik gleichgesetzt. Mit 23 traumhaften und kleinen Badebuchten, die über eigene wunderschöne Strände verfügen, kann es nur noch zu einem unvergesslichen Urlaub werden. Insgesamt bietet Búzios über 40 Strandkilometern, die zusammengelegt auch als die schönsten Strände Brasiliens bekannt sind. Zudem wurde vor Kurzem bekannt gegeben, dass die davorliegende Wasserwelt zum drittbesten Tauchgebiet des Landes gewählt wurde. Ein weiterer Trumpf, den die Halbinsel Búzios in ihrem Ärmel hält, ist die hohe Anzahl der Sonnenstunden, die über das Jahr verteilt auf Búzios strahlen. Mit 200 Sonnentagen gehört die Insel zum absoluten Klimawunder ganz Brasiliens. In vielen Magazinen wird auch von einem „Saint Tropez Brasiliens“ gesprochen, das nicht nur auf die herrlichen Sonnenstunden zurückzuführen ist. Die besten Bedingungen für einen unvergesslichen Strand- und Flitterurlaub sind in Búzios absolut gewährleistet. Rio de Janeiro ist nur wenige Hunderte Kilometer entfernt, trotzdem ist der Kontrast zur hektischen Hauptstadt deutlich zu spüren. Ruhe, Romantik und Erholung werden an allen Ecken der Insel geboten. Zudem bietet Búzios eine Vielfalt an modernen Cafés und Boutiquen. Direkt im Ortskern blüht das Leben, das auch aufgrund der bekannten Shopping-Meile „Rua das Pedras“ rückzuführen ist. Hier findet man als Besucher alles, was das Urlaubs- und Genießerherz begehrt. Ein besonderes Erlebnis wird der Urlaub in Búzios mit Sicherheit werden. Traumhafte Strände, oder romantische Spaziergänge, sowie historische Stätten und Kirchen findet man in zahlreicher Ausführung. In jedem Fall sollte einmal einer dieser atemberaubenden Sonnenuntergänge genossen werden. Die Schönheit der Insel, die Gastfreundlichkeit der Menschen sowie die atemberaubende und einzigartige Landschaft begeistert nahezu jeden Touristen. Ob Erholungsurlaub oder Aktivurlaub es findet sich für jeden individuellen Geschmack eine passende Freizeitaktivität wieder. Genießen Sie Ihren Aufenthalt in einer der schönsten Regionen Brasiliens.

11. Olinda

olindaOlinda gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und war früher die Hauptstadt Pernambucos. Die komplette Stadt liegt auf einem Hügel und bietet recht bunte Bauten, sowie zahlreiche Kirchen und Kapellen. Die faszinierende Altstadt lockt mit einer abwechslungsreichen Bildhauerkunst und Malerei. Gegründet wurde Olinda 1537, doch später wurden zahlreiche Bauwerke niederbegrannt, welche zu späterer Jahreszeit teilweise in einer erweiterten Form wieder aufgebaut wurden. In der heutigen Zeit leben etwa 350.000 Menschen in der Stadt, welche sich wörtlich „die wunderschöne“ nennt. Und diesen Namen trägt sie zu Recht, denn eine Rundreise lässt jeden erkennen, dass die bunten Häuser und schmalen Gassen ein perfektes Bild abgeben. Zudem bieten die Straßen eine karibische Sommeratmosphäre, die man kaum woanders in Brasilien findet. Ein Sparziergang durch die Straßen wirkt dabei gelassen und ruhig. Überall gibt es Galerien, Cafés und Ateliers zu entdecken. Außerdem spielen viele Künstler in den Gassen brasilianische und portugiesische Musik. Die zahlreichen Kapellen und Kirchen sind vor allem für Kulturbegeisterte sehr interessant, da die Baustile recht unterschiedlich sind. Auch die Regierungszentren, welche während der Kolonialzeit erbaut wurden, bieten architektonischen Hochgenuss. Sie wurden natürlich auf den wunderbaren Hügeln von Olinda erbaut, von wo es eine herrliche Aussicht auf den Pazifik gibt. An den Stadträndern warten zudem noch prächtige Villen, die teilweise noch genutzt werden. Für Touristen ist besonders der Markt von Ribeira sehr interessant, da es hier handwerkliche Souvenirs und Skulpturen zu kaufen gibt. Auch gaumenfreudige Spezialitäten werden hier angeboten. Früher im 17. Jahrhundert war dieser Markt Treffpunkt für den Sklavenhandel. Das Kloster „Sao Bento“ in Olinda zählt zu den schönsten in ganz Brasilien. Sonntags gibt es immer gregorianische Gesänge zu bestaunen, die in einer öffentlichen Aufführung präsentiert werden. Natürlich darf auch der Karneval in Olinda nicht fehlen. Die besten Vereine trainieren dafür das ganze Jahr hindurch um ein beeindruckendes Spektakel zu präsentieren. Die ansässigen Tänzer, Choreografen und Musikanten verkleiden sich dafür und sorgen somit für eine ausgelassene Stimmung.

12. Amazonas

amazonasDer Amazonas ist der größte und wasserreichste Fluss. Seine beachtliche Länge von über 6400 Kilometern zieht nicht nur zahlreiche Forscher an, nein, auch immer mehr Touristen möchten, den mächtigen Strom sowie dessen einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erkunden. Der Amazonas fließt ostwärts durch das gleichnamige Amazonasbecken bis hin zum Atlantik. Seinen Namen trägt er allerdings erst nach dem Zusammenfluss der beiden Quellflüsse Ucayali und Marañón in Peru. Das Einzugsgebiet des mächtigen Stroms erstreckt sich über neun Länder Brasilien, Bolivien, Ecuador, Peru, Kolumbien, Guyana, Venezuela, Surinam und Französisch Guyana, welches zu Frankreich gehört. Ein Großteil der Fläche ist ach heute noch mit Regenwald bedeckt, wenn auch die Abholzung rasant voranschreitet. Gerade die touristische Erschließung des Amazonas setzt jedoch deutliche Zeichen und eröffnet andere Einnahmequellen für die Bewohner der Region. Die zum großen Teil vom Fischfang, dem Export von Paranüssen aber leider auch vom Holzfällen und dem Abbau der Bodenschätze leben. Kreuzfahrten werden am Amazonas nur während der Trockenzeit angeboten. Die Schiffe bieten einen erstaunlich hohen Komfort und ermöglichen gleichzeitig die Nähe zur Natur. Während der Regenzeit lassen mehr als 10.000 Zuflüsse den Strom auf eine Breite von über 60 Kilometern anschwellen. Vielleicht ist in dieser enormen Breite, wenn diese auch nur zeitweilig ist, der Grund zu sehen, warum bis heute viele Städte am Amazonas nur mit dem Schiff zu erreichen sind. Übrigens am oder besser über dem Amazonas gibt es keine Eisenbahnbrücke. Einzigartige Naturschauspiele kann man an diesem Fluss quasi überall erleben. Besonders erwähnenswert sind die Tidenwellen, diese bis zu 4 Meter hohen Wellen treten vermehrt im Februar und März auf und sind noch 800 Kilometer von der Mündung des Flusses entfernt zu spüren. Ebenso einzigartig ist die Tier- und Pflanzenwelt, 1500 Fischarten sind bekannt, zudem der seltene Rosadelfin, das Manati oder der Riesenotter. Eine besondere Attraktion sind zudem die schwimmenden Inseln, die aus ineinander verhakten Bäumen bestehen, recht schnell regt sich auf diesen Leben.

Waldorf Astoria The Palm
The Palace Downtown Dubai
7 Übernachtungen inklusive Halbpension
Direktflug mit Emirates
ab 1.493 Euro pro Person im DZ
7 Übernachtungen inklusive Frühstück
Direktflug mit Emirates
ab 1.115 Euro pro Person im DZ
Wolkenkratzer

Capital Gate Building

Inhaltsverzeichnis1 Schnell erreichbar vom Abu Dhabi International Airport2 Es gibt ein fünf Sterne Hyatt Hotel im Tower3 Zimmer sind sehr luxuriös4 Außergewöhnliche Restaurants Capital Gate Tower: Schiefster Wolkenkratzer der Welt ist ein sogenannter Multifunktions-Wolkenkratzer in […]

Inseln

Malediven Sehenswürdigkeiten

Inhaltsverzeichnis1 Sehenswertes auf den Malediven2 Hukuru Misikiiy3 Sultan-Mohammed-Thakurufaanu Moschee4 Beeindruckende Unterwasserwelt Bekannte Malediven Sehenswürdigkeiten sind das National Museum, Hukuru Miskiy, Hulhumale, Muliaage, Islamic Centre, Hulhule, Hithadhoo, Gan, Villingili, Thilafushi, Maradhoo, Maradhoo Feydhoo, Meedhoo, Hulhumeedhoo. Die […]

Wahrzeichen

Moseltal

Inhaltsverzeichnis1 Landwirtschaft2 Bernkastel-Kues3 Kletterwald Mont Royal Das Moseltal gehört unbestritten zu den schönsten Urlaubsregionen Deutschlands. Neben der wunderbaren Natur- und Kulturlandschaft mit ihren uralten Denkmälern und Sehenswürdigkeiten lockt die Gastfreundschaft der hier lebenden Menschen jährlich […]