Bahamas Sehenswürdigkeiten

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Bekannte Bahamas Sehenswürdigkeiten sind Atlantis Paradise Island, Nassau, Junkanoo Parade, Blue Lagoon Island, Pirates of Nassau Museum, Castaway Cay, Dean’s Blue Hole, National Art Gallery of The Bahamas, Fort Charlotte. Die Bahamas sind ein langer, schmaler Inselbogen mit mehr als 700 kleinen Inseln, die eine Art nordöstliche Begrenzung des Karibischen Meeres bilden. Allerdings sind nur 30 Inseln bewohnt. Die spanischen Eroberer bezeichneten die Gewässer im Umfeld dieser Inseln „Baja Mar“, was übersetzt in etwa „flaches Meer“ bedeutet. Schließlich wurde daraus der Name „Bahamas“. Die Bahamas befinden sich im Bereich des nördlichen Wendekreises und haben daher ein tropisch-subtropisches Klima mit durchschhnittlichen maximalen Tagestemperaturen um 32 °C im August bzw. 25 °C im Januar. Das Meeresklima wirkt dabei als glättender Filter. Von Mai bis Oktober gibt es dort im Mittel deutlich mehr Niederschläge als in den verbleibenden Monaten. Nassau ist die Hauptstadt des heutigen Inselstaates der Bahamas auf der Insel New Providence. Das alte Parlamentsgebäude sowie auch das historische Gerichts- und Regierungsgebäude versprühen einen besonderen, ehemalige kolonialen Charme. DIE Pflichtveranstaltung für jeden Touristen ist ein Spaziergang durch diese Stadt. Viel erfahren über die Geschichte der Bahamas von Kolumbus bis zur Moderne kann man im Bahamas Historical Society Museum.

Die Geschichte der Bahamas ist untrennbar verbunden mit dem Leben der berühmten Freibeuter wie Blackbeard, Charles Vane oder Jack Rackham, und daher lohnt es sich auch, im nächsten Zuge das Piratenmuseum zu besuchen. Einen weiteren Streifzug durch die Geschichte bietet der Besuch des 1742 gegründeten Fort Montagu, eine Unterkunft für Offiziere und Soldaten. Fort Fincastel war ein weiteres militärisches Bollwerk, das auf dem Hügel Bennet gebaut worden war, aber das interessanteste und größte der drei Festungen ist Fort Charlotte. Von dieser Festung kann man heute einen sehr schönen Ausblick auf die Hafenanlagen der Nassau genießen. Die Sklaverei ist ein wichtiges Thema in der Geschichte der Bahamas. Die Gebäude der Pompey Museum wurden im Jahre 1796 gebaut und dienten dann bis ins späte 19. Jahrhundert als Marktplatz auch für den Skavenhandel. Mit einem Besuch des Strohmarktes kann man dann etwas Abstand gewinnen von der dunklen Seite der Macht. Nach dem Einbruch der Schwammindustrie am Ende der 1940er Jahre war es die Herstellung von Körben, Taschen und anderen Souvenirs aus Stroh, die sich zu einer willkommenen neuen Einnahmequelle besonders für viele Frauen entwickelte. Auch ein Besuch des „Klosters“ von Nassau bietet eine schöne Aussicht auf den Hafen. Dieses im 14. Jahrhundrt zunächst in Frankreich erbauten Komplexes hat eine im wahrsten Sinne des Wortes „bewegte“ Geschichte. In den 1920er Jahren wurde die Anlage auf Wunsch des Zeitungsbarons William Randolph Hearst zunächst in die USA verbracht und erst in den 1960er Jahren nach dem Kauf von Huntington Hartford wurde der gesamte Baukomplex auf diesem Hügel auf dem Paradise Island erneut Stein auf Stein wieder aufgebaut. (Paradise Island ist eine im Norden vorgelagerte kleine Insel, die heute über Brücken fest mit der Hauptinsel verbunden ist.)

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Eine ganz besonders zu empfehlende und tatsächlich auch intensiv besuchte Sehenwürdigkeit von Nassau ist die Queens Staircasee. Diese Treppe mit ihren 65 Stufen ist ca. 21 m hoch und wurde innerhalb nur eines Jahres von Sklaven erbaut, sie dient als Abkürzung zum Hügel Bennet. Direkt daneben befindet sich der einzige, wenn auch nicht natürliche, sondern von Menschenhand erschaffenen Wasserfall der Bahamas. Und wer mal Abstand braucht von all diesen überwältigen historischen Eindrücken, dem sei ein Besuch der Insel Andros empfohlen, ein beliebtes Ziel für Taucher und Schnorchler. Eingebettet in deren vielseitige Rifflandschaften findet man zahllose Schiffswracks, deren Kapitäne möglicherweise vor dem „Bermudadreieck“ zu schnell kapituliert haben. Ein absolutes Highlight erleben Sie bei Ihrem Urlaub in Nassau am zweiten Weihnachsfeiertag oder auch am Neujahrstag. Dann findet nämlich das berühmte Junkanoo Kulturfest statt mit seiner traditionellen Trommelmusik und der irren Farbenpracht der sehr aufwendig gemachten Kostüme der Einheimischen, die sich alle lange und intensiv auf diese Festtage vorbereiten. Zu den natürlichen Schönheiten der Bahamas gehört auf Grand Bahama der beeindruckende Nationalpark „Lucayan National Park“ mit seiner atemberaubenden, längsten, Unterwasser-Kalksteinhöhle der Welt. Ebenfalls wieder auf der Paradise Island können Sie Delphine, Manta-Rochen und Seelöwen in ihrem natürlichen Lebensraum in der Dolphin Gay beobachten.

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