Amsterdam Sehenswürdigkeiten

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Bekannte Amsterdam Sehenswürdigkeiten sind das Anne-Frank-Haus, Rijksmuseum Amsterdam, Van Gogh Museum, Vondelpark, Jordaan, Paleis op de Dam, Concertgebouw, Artis Zoo, Tropenmuseum, Herengracht. Die Grachtenrundfahrt, vorbei an den engen Giebelhäusern und den zahlreichen Hausbooten, gehört zu jeden Aufenthalt in Amsterdam ganz einfach dazu und zählt zu einer der beliebtesten Touristenaktivitäten. Diese Grachten sind es auch, die Amsterdam den Namen Venedig des Nordens, beschert haben. Über diese Kanäle führen mehr Brücken als in Venedig, das Kunstwerk gehört zum UNESCO- Weltkulturerbe. Besonders beeindruckend ist eine Grachtenrundfahrt bei Nacht, wenn das Licht sich am Wasser spiegelt. Das Von-Gogh- Museum ist auf jeden Fall einen Besuch wert, ebenso einer der schönsten Konzertsäle der Welt, das Concertgebouw. Besucher zieht es auch zum Tierpark Artis im Zentrum der Stadt. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das holländische Nationalmuseum. Es verfügt über eine Million Exponate. Neben den großen Meisterwerken, sind auch königliche Puppenhäuser, Schiffsmodelle, historische Waffen, und Porzellan zu bewundern. Rembrandts berühmtes Bild – Nachtwache – ist das Glanzstück des Rijkmuseums, wie das Nationalmuseum eigentlich heißt. Zu den bekanntesten und berühmtesten Museen zählen zweifellos das Rembrandthuis und das Van Gogh Museum, doch die Stadt Amsterdam hat daneben noch weitere rund fünfzig Museen für Kulturinteressierte zu bieten. Aber nicht nur die ausgestellten Werke, sondern auch das Gebäude selbst ist äußerst beeindruckend. Pierre Cuypers hat es genau wie den Hauptbahnhof von Amsterdam entworfen.

Zu Fuß oder mit der Straßenbahn erreicht man die wichtigsten Orte, die jeder Besucher gesehen haben sollte. Dazu zählen etwa der bezaubernde Blumenmarkt am Singel, der bunte Albert- Cuip- Markt und selbstverständlich der Königspalast. Nicht nur für Bierliebhaber ist der Besuch der riesigen Heineken- Brauerei ein besonderes Erlebnis. Die kleinen, feinen Läden laden zum Shoppen ein. Sehenswert sind auch das futuristische Hafenareal und die Diamantschleifereien. Hier kann den Feinarbeitern über die Schulter geschaut werden und seinen unerfüllten Träumen über Reichtum und Diamanten freier Lauf gelassen werden. Der Goldene Bogen, das Wahrzeichen von Amsterdam, sowie das Anne- Frank- Haus gehören zu den mit Abstand meist besuchtesten Sehenswürdigkeiten.

Durch das Stadtzentrum ziehen ebenfalls Kanäle

In einem Halbkreis vom Hafen bis zur Amstel umgeben drei parallele Grachten die Altstadt. Dieses Grachtenviertel ist ein sehr vornehmes Viertel mit edlen Boutiquen, zahlreichen Cafes und Büro- und Geschäftsgebäuden. Aber auch durch das Stadtzentrum selbst ziehen die Kanäle. Der Hauptplatz Dam mit dem Koninklijk Paleis liegt quasi auf einer Insel. Für alle jungen Leute und Junggebliebenen lohnt sich der Besuch des Hard Rock Cafe. Amsterdam hat auch ein abwechslungsreiches und buntes Nachtleben zu bieten. Nachtschwärmer finden eine große Anzahl an Bars, Klubs und die berühmt, berüchtigten Koffieshops. Vor allem in der Altstadt und im schrillen Jordaan-Viertel findet das bunte Treiben zu später Stunde statt. Nicht jedermanns Sache, aber vielleicht doch einmal sehenswert, ist das touristische Rotlichtviertel rund um die Alte Kirche.

amsterdam-skyline

Der Vondelpark lädt zu ausgedehnten Spaziergängen und sportlichen Aktivitäten, wie etwa zum Inline-Skaten, ein. Oder man lässt einfach nur die Seele baumeln und genießt die Sonne. Der Park liegt in der Innenstadt von Amsterdam. Im Park befinden sich mehrere Restaurants, Teiche und eine Vielzahl an Spielplätzen. Die Amsterdam Arena wird nicht nur von Fußballfans besucht. Im Sommer spielen dort berühmte Bands. Die Rolling Stones und U2 sind schon in der Arena aufgetreten. Ansonsten ist es die Heimstätte des bekannten Fußballvereins Ajax Amsterdam. Wenn kein Spiel stattfindet, kann man an den stündlichen Führungen teilnehmen. Einen Besuch wert ist auch die neue, moderne Stadtbibliothek. Sie ist nicht nur architektonisch gelungen, sie zeichnet sich auch durch die tolle Ausstattung aus. Von der letzten Etage genießt man einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Schon wegen dieser herrlichen Aussicht lohnt sich der Besuch. Amsterdam hat aber auch versteckte, ruhige Sehenswürdigkeiten, abseits des Rummels. Dazu zählt ganz sicher der Beginenhof. Tritt man durch die Türe, erwartet einem ein ganz ruhiger Innenhof und eine versteckte Kirche.

Amsterdam Sehenswürdigkeiten Top 10:

  1. Anne-Frank-Haus
  2. Rijksmuseum Amsterdam
  3. Van Gogh Museum
  4. Vondelpark
  5. Jordaan
  6. Paleis op de Dam
  7. Concertgebouw
  8. Artis Zoo
  9. Tropenmuseum
  10. Herengracht

1. Anne-Frank-Haus

anne-frank-hausDas Anne-Frank-Haus (niederländisch Anne Frank Huis) ist eines der bekanntesten Museen in den Niederlanden. Ein Teil des Gebäudes, in dem sich seit dem 3. Mai 1960 das Museum befindet, diente dem bekannten Holocaust-Opfer Anne Frank, ihren Angehörigen und anderen jüdischen Mitmenschen als Versteck. Dort verfasste das junge Mädchen ab Dezember 1940 ihre Tagebücher, bevor sie im August 1944 verraten und kurze Zeit später ermordet wurde. Ab 1960 wurde das Gebäude in der Prinsengracht, das als Versteck genutzt wurde, zum Museum umgebaut. Teile des Verstecks sind erhalten geblieben und können besichtigt werden. Dort sind einige persönliche Gegenstände der Familie Frank zu sehen, die nach der Deportation durch Angehörige und Freunde gerettet wurden. Anne Franks Fotos berühmter Filmstars sind konserviert worden. Auf einer Karte, die ebenfalls begutachtet werden kann, hielt die Familie das ersehnte Vorrücken der Alliierten fest. Mit Strichen markierte der Vater der Familie Frank das Wachstum seiner Töchter. Ein altes Bücherregal verdeckte den Eingang zum Versteck, das in seinem ursprünglichen Zustand begutachtet werden kann. In den Räumen finden sich zudem einige Tagebücher, die von Anne Frank verfasst wurden. Vom Versteck führt der Weg in die Nachbarhäuser, die heute ebenfalls zum Museum gehören. Dort wird detailliert über die Politik der Nationalsozialisten informiert, die in der industriellen Vernichtung der Juden mündete. Dort sind auch Gegenstände zu sehen, die von anderen Verfolgten des Nationalsozialismus stammen. Die wechselnden Ausstellungen befassen sich auch mit aktuellen rassistischen Vorfällen. Im Anne-Frank-Haus findet sich außerdem eine Dauerausstellung, die sich mit der nationalsozialistische Verfolgung und Unterdrückung befasst. Nach zahlreichen Aus- und Umbauten ist das Museum heute ein Anziehungspunkt für Touristen, die sich für historische Ereignisse interessieren. Zum Museum, das im vergangenen Jahr von mehr als einer Million Menschen besucht werden, gehören ein malerisches Café und ein gut ausgestattet Shop, in dem eine Auswahl an Fachbüchern offeriert wird. Aufgrund des großen Andrangs sollten Besucher genügend Wartezeit mitbringen.

2. Rijksmuseum Amsterdam

rijksmuseum-amsterdamDas zentral zwischen Grachtengürtel und Vondelpark im Museumsquartier gelegene Rijksmuseum Amsterdam gehört zurecht zu den weltweit berühmtesten Museen für historische und zeitgenössische Kunst, Schwerpunkt Malerei. Nach umfassender Renovierung und jahrelanger Gebäudemodernisierung von der scheidenden Königin Beatrix als eine der letzten Amtshandlungen wiedereröffnet, erstrahlt das beeindruckende schlossartige Gebäude mit seinen gotischen Gewölbedecken und historischen Buntglasfenstern in altem neuen Glanz. Ein Muss für jeden Amsterdam-Besucher ist nach wie vor das 4 x 5 Meter große Gemälde „Die Kompanie des Frans Banning Cocq“ besser bekannt als die „Nachtwache“ des niederländischen Nationalmalers Rembrandt van Rijn, weswegen Touristen aus aller Welt das Rijksmuseum Amsterdam aufsuchen. Mit vier Etagen und über 80 Sälen ist das Rijksmuseum auch eines der größten Museen der Welt und präsentiert, nach Epochen geordnet, chronologisch Kunstwerke und Stilrichtungen jedes Jahrhunderts vom Mittelalter bis zur Neuzeit sowie eine kunsthistorische Bibliothek. Die Ausstellungsfläche für die ca. 8000 Exponate des goldenen Zeitalters der niederländischen Malerei und der asiatischen Skulpturensammlung beträgt ca. 14.500 Quadratmeter. Mit mehrsprachig ausgeschildertem Besucherleitsystem präsentiert sich die großartige, perfekt beleuchtete Gemäldesammlung im Rijksmuseum für die jährlich ca. 2 Millionen internationalen Besucher. Zu den ausgestellten niederländischen Meistern gehören neben Rembrandt auch Jacob van Ruysdael, Frans Hals, Jan Vermeer, Jan Stehen und Kunstwerke aus der niederländischen Kolonialzeit. Das modernisierte Gebäude ist barrierefrei und somit für Gehbehinderte zu besuchen. Geöffnet hat das Rijksmuseum Amsterdam täglich von 09 Uhr bis 17 Uhr und es empfiehlt sich, die Tickets für den Eintritt vorab online zu besorgen, es ist täglich auf Grund des Besucherandrangs mit Wartezeiten beim Ticketschalter und beim Einlass zu rechnen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren besuchen das Rijksmuseum kostenfrei. Mit zwei Restaurants ausgestattet, kann man gut einen Tag im Rijksmuseum Amsterdam bei Kunst, Kultur und Kulinarik verbringen. Sehr gut ausgeschildert, führen die Wege in Amsterdam zum Museumsquartier, die Anreise ist mit mehreren Verkehrsmitteln möglich.

3. Van Gogh Museum

van-gogh-museumVincent van Gogh starb gerade mal mit 37 Jahren und hinterließ mit ca. 1100 Zeichnungen und 900 Kunstwerken ein umfassendes Werk. Sein Bruder Theo van Gogh erbte den Nachlass. Da Theo van Gogh Kunsthändler war, besaß er auch Gemälde von angesehenen Künstlern wie Henri de Toulouse-Lautrec, Jean Francois Millet, Puris de Chavannes, Alma-Tedema, Breton, Courbet und viele andere. Nachdem Theo nur 1 Jahr später nach seinen Bruder starb, übernahm seine Frau Johanna van Gogh-Bonger die Kunstwerke Van Goghs. Sie organisierte in den Niederlanden die ersten Kunstausstellungen von Vincent van Gogh, welche 1905 erstmalig im Stedelijk Museum stattfanden. Nachdem sie 1925 verstarb, erbte ihr Sohn Willem van Gogh die gesamten Werke. Dieser überließ unterschiedlichen Museen die berühmten Bilder als Leihgabe. 1960 rief Willem die Vincent van Gogh Stiftung ins Leben und übergab ihr anschließend die Sammlung. Fürs erste wurden die Bilder als Dauerausstellung im Stedelijk Museum ausgestellt. Erst im Jahre 1973 wurde das Van Gogh Museum in den Niederlanden eröffnet. Das Kunstmuseum Van Gogh liegt im Stadtteil Amsterdam Zuid. Es verfügt über 200 Kunstwerke und Gemälde des berühmten Malers. Außerdem besitzt das Museum 400 Zeichnungen aus den gesamten Schaffensperioden. Zu den ausgestellten Meisterwerken zählen „Das Schlafzimmer in Arles“, eine Variante der „Sonnenblumen“ sowie „Die Kartoffelfresser“. Zudem bewahrt die Galerie fast alle Briefe Vincent van Goghs auf. Heutzutage kann man auch Werke von anderen Künstler wie von Dongen, Monet, Courbet, Signac und viele andere im Museum bewundern. Das Kunsthaus hat jährlich 1,5 Millionen Besucher. Das Museum Van Gogh besitzt 2 Gebäude. 1991 wurde das Museum beraubt. Insgesamt 20 Gemälde in Millionenhöhe wurden entwendet. Da die Kunsträuber eine Reifenpanne nachdem Raub hatten, konnte die Polizei alle gestohlenen Kunstwerke sicherstellen. Im Jahre 2002 wurden die Van Gogh Werke „Die Reformierte Kirche“ sowie „Stürmische See bei Scheveningen“ gestohlen. Sie sind seit diesen Zeitpunkt verschollen.

4. Vondelpark

vondelparkAmsterdam ist eine internationale Metropole, wo auf den Straßen das Leben pulsiert. Doch in mitten diesem Treiben gibt es eine Ruhe Oase, den Vondelpark. Hier kommen die Menschen zur Ruhe und können entspannen. Er gehört zugleich zu den attraktivsten Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Da die Niederländer sehr pragmatisch sind, wird dieser Park recht vielseitig genutzt. Das Gelände erinnert dabei an eine Art englischer Garten. Zudem finden hier regelmäßig Festivals, Konzerte oder Open Air Kino Veranstaltungen statt. Der Vondelpark wird auch als Central Park von Amsterdam bezeichnet, da er besonders am Wochenende zu einem ausgiebigen Sparziergang einlädt. Der Parkt ist südlich der Innenstadt gelegen. Pro Jahr besuchen etwa 10 Millionen Menschen das Anwesen. Neben grünen Liegewiesen gibt es noch einige Teiche, sowie eine große Anzahl an Spielplätzen, Restaurants und Cafés. Mitten im Parkgelände befindet sich ein Pavillon, der seit 1972 besteht und dort das Filmmuseum beherbergt. Die Konstruktion erinnert an ein Schloss von Disney. Im inneren gibt es viele Exponate zur Filmgeschichte sowie auch zwei Kinosäle. Die Geschichte des Vondelparks reicht zurück bis in Jahr 1865, wo das ansässige Bürgertum beschloss eine Naherholungsfläche einzurichten. Zunächst hieß das Gelände „Grachtengürtel“, eh später ein Denkmal von Joost van den Vondels aufgestellt wurde und der Park seinen jetzigen Namen bekam. Der Parkt ist mittlerweile eine sehr gefragte Freiluft Sehenswürdigkeit und bietet vor allem bei schönem Wetter außerordentliche Bedingungen zum Entspannen. Das sonnenumflutete Grün harmonisiert dabei sehr gut mit der Gegend. Es stellt einen Treffpunkt für Jung und Alt dar. Auch Radfahrer, Jogger oder aktive Menschen mit Inlineskates finden hier Platz für ihre Aktivitäten. Der Park ist allerdings weniger als Touristenattraktion zu sehen, sondern eher als Naherholungsgebiet. Besonders die Einheimischen wissen das Gelände sehr zu schätzen und kommen so oft es geht hier her. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn der Park bietet ein sehr buntes Panoptikum und gewährt Einblicke in die Stadt.

5. Jordaan

jordaanDer historische Stadtteil Jordaan im Zentrum von der Stadt Amsterdam ist ohne Zweifel der meist gesungene, beschriebene und erdichtete Stadtteil der Niederlande. Angefangen als ein Stadtteil für die Armen ist es seit der großen Renovierung am Ende des 20. Jahrhunderts ein Lieblingsplatz für Studenten, Künstler und junge Unternehmer. Diese neuen Einwohner des Jordaans machten diese Nachbarschaft einen angenehmen Platz mit einer Mischung aller Arten von Stilen und Tätigkeiten, zum Beispiel Kunstgalerien, Boutiquen, Terrassen, Restaurants und Cafeterias. Viele Menschen wundern sich, wo der Name Jordaan herkommt. Die meiste gehörte Erklärung ist, dass das Wort vom Französisch „jardin“ (Garten) abgeleitet worden ist. Die französischen Immigranten des 17. Jahrhunderts konnten den Stadtteil Jardin genannt haben, weil die meisten Straßen des Jordaans nach Blumen genannt werden. Einige sagen, dass dieser Name vom Fluss Jordaan, der wohlbekannte Fluss im heiligen Land Israel inspiriert worden ist. Der holländische Historiker Kannegieter ist überzeugt, dass der Name aus dem französischen Fluss der Jordanne in Auvergne kommt. Der Historiker erklärt, dass die Franzosen diesen beschmutzten Fluss mit der Prinsengracht verglichen, welcher in dieser Zeit auch sich selbst nicht zu sauber war. Wo befindet sich der Jordaan? Der Jordaan ist das Gebiet an der Westseite der Hauptgrachten. Die Grenzen des Jordaans werden durch das Wasser der Leidsegracht, der Brouwersgracht, der Prinsengracht und der Lijnbaansgracht geformt. Der Jordaan befindet sich in Füßenähe des Hauptbahnhofes, des Dams oder des Leidsepleins. Er ist auch einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wegen Parkprobleme dort wird es nicht empfohlen, mit dem Auto hinzufahren. Für die Leute, die im Jordaan übernachten möchten, enthält der Stadtteil Hotels im Bereich von einem bis fünf Sternen. Auf diese Weise können Sie wirklich genießen, wie es sich anfühlt, um im Jordaan zu leben. Die meisten Hotels befinden sich in ehemaligen Grachtenhäusern, die noch das historische Ambiente des alten Jordaans enthalten.

6. Paleis op de Dam

paleis-op-de-damIn der Amsterdamer Innenstadt befindet sich der königliche Palast, der Palais op de Dam, eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Holländischen Hauptstadt. Im Jahr 1648 begann die Bauphase, die sich bis einschließlich 1665 hinzog. Geplant wurde das Gebäude, ursprünglich als Rathaus, vom Architekten Jacob van Campen. Bis 1807 wurde das Gebäude, erbaut im niederländisch-klassizistischen Stil, auch als Rathaus genutzt. Von 1808 bis 1939 wurde es als königlicher Palast verwendet. Seither beschränkt sich der Nutzen des Bauwerks überwiegen als Gästehaus für Staatsgäste. Als das Gebäude errichtet wurde, sollte es den Reichtum der Stadt Amsterdam und die Unabhängigkeit von Holland zur Schau stellen. Auf insgesamt 13.659 Pfählen wurde der Palast erbaut, um eine höchst mögliche Stabilität zu schaffen. Auf dem Dach ist ein Standbild des Atlas aus Bronze zu sehen, der eine 1000 Kilogramm schwere Weltkugel auf den Schultern trägt. Die Figur soll an den Westfälischen Frieden erinnern. Links und rechts daneben sind zwei weitere Figuren zu finden. Diese sollen Gerechtigkeit und Klugheit ausdrücken, was auf den ursprünglichen Nutzen des Gebäudes als Rathaus zurückzuführen ist. Das Bauwerk gilt für viele als architektonisches Wunder und wurde einst von dem Dichter Constantijn Huygens als achtes Weltwunder bezeichnet. Wegen Renovierungsarbeiten wurde es im Jahr 2005 geschlossen, 2009 erfolgte dann die Wiedereröffnung. Wenn der Paleis op de Dam nicht für Staatsbesuche oder andere offizielle Empfänge der Königsfamilie reserviert ist, ist es geöffnet für Besichtigungen. Jährlich strömen rund 100000 Besucher in das Gebäude, um sich von dem stilvollen Meisterstück begeistern zu lassen. Der prunkvolle Palast hat einiges an Vergangenheitsgeschichte zu bieten. Zu finden ist der Paleis op de Dam am Rande des Platzes de Dam. Dieser Platz entstand im 13. Jahrhundert. Um ihn herum wurde dann die Stadt Amsterdam errichtet. So steht auch der Palast mitten im Herzen der Stadt und ist dank der Lage ein absoluter Touristenmagnet.

7. Concertgebouw

concertgebouwAn dem Concertgebouw in Amsterdam können Sie nicht vorbeigehen, ohne es zu bemerken. Imposant sticht das gegenüber dem Rijksmuseum und dem Museumsplatz befindliche Gebäude unter den anderen hervor. Das am 11. April 1888 eröffnete Concertgebouw, zu Deutsch „Konzertgebäude“, gilt als eine der weltweit besten Konzerthallen. Das liegt auch in der eindrucksvollen äußeren Gestaltung begründet, die dem Architekten Adolf Leonard van Gendt zu verdanken ist. Er ließ sich beim Entwurf des Concertgebouw von dem Neuen Gewandhaus in Leipzig inspirieren. Die Innenausstattung der Konzerthalle enthält Merkmale des Jugendstils: Die Stühle wurden beispielsweise von dem belgischen Architekten Victor Horta entworfen. Die Säle des Konzerthauses sind jedoch vor allem für ihre legändere Akustik weltberühmt. Zwei Säle gehören zum Concertgebouw: Zum Einen der eher verhalten dekorierte Große Saal mit 1962 Plätzen, der aufgrund seiner kastenförmigen Konstruktion für seine erstklassige Akustik weltweit bekannt ist. Zum Anderen der erst 2004 vollständig restaurierte Kleine Saal, der Platz für 437 Menschen bietet. Nur die besten Orchester kommen in den Genuss, im Concertgebouw zu spielen: Nicht nur das Königliche Concertgebouw-Orchester, das dem Gebäude seinen Namen zu verdanken hat, und das Philharmonische Orchester der Niederlande zeigen in diesem Konzerthaus ihr Können. Auch zahlreiche Weltklasse-Orchester und Meister-Musiker aus den verschiedensten Nationen kommen nach Amsterdam, um in dieser eindrucksvollen Atmosphäre zu spielen. Liebhaber klassischer Musik kommen ebenso wenig um einen Besuch im Concertgebouw herum wie Liebhaber architektonischer Baukunst. Die Konzerthalle bietet neben der erstklassigen Akustik auch ein beeindruckendes Programm, das jährlich viele Freunde der klassischen Musik nach Amsterdam zieht. Um einen unvergleichlichen Abend zu erleben, können Sie Ihren Besuch des Concertgebouw mit einem Abendessen in einem der erstklassigen Restaurants in der Umgebung verbinden. Für alle, die es nicht ganz so pompös mögen, lohnt sich der Besuch des Concertgebouw allemal. Es besteht zum Beispiel die Möglichkeit, im Kleinen Saal in der Zeit von September bis Mai immer mittwochs um 12.30Uhr kostenlose Lunchkonzerte zu hören.

8. Artis Zoo

artis-zooArtis, der königliche Zoo, ist der älteste Zoo der Niederlande. Begüterte Bürger Amsterdams gründeten bereits am 1. Mai 1838 den Natura Artis Magistra. Dieser lateinische Name des Zoos bedeutet ins Deutsche übersetzt: „Die Natur ist die Lehrmeisterin der Kunst und der Wissenschaft“. Zunächst beherbergte der Zoo nur wenige Tiere. Dazu hörten einige Affen, Federvieh, Papageien und eine Wildkatze. Der älteste Teil des Artis ist die Orangerie. Bis zum Jahr 1851 durfte nur eine privilegierte Gruppe von Mitgliedern den Zoo besuchen. Ab diesem Zeitpunkt konnten dann auch andere Bürger Amsterdams in den Park. Zwar wurde die Artis nur im Monat September für alle Bürger zugänglich gemacht, dafür kostete dann der Eintritt auch nur 25 Cent. Erst seit 1920 ist der Amsterdamer Zoo wirklich öffentlich und im September gibt es noch immer Rabatt auf die Eintrittspreise. Der Zoo ist mit den Jahren rasant gewachsen und liegt heute im Herzen Amsterdams. Zahlreiche Besucher lassen sich täglich von seiner artenreichen Flora und Fauna verzaubern. Auch historische Baudenkmäler finden sich im Artis und sorgen für eine besondere Atmosphäre. Das Gebäude, in dem die Wölfe untergebracht sind, stammt noch aus der Zeit vor der Zoogründung. Es war damals eine Herberge. Gleiches trifft für das Masmanhaus zu, in dem heute rote Ibisse wohnen. Ebenso alt sind einige geschützte Bäume des Parks. Auch sie stammen aus der Zeit vor der Zoogründung. Jährlich werden im Zoo über 80.000 Blumenzwiebeln gepflanzt. Ihre Blütezeiten sind so aufeinander abgestimmt, dass es das ganze Jahr über grünt und blüht. Außerdem beherbergt Artis Themengärten, wie den Japanischen Garten, den Holländischen Garten und das Metzelaarglashaus. Artis hat viele Attraktionen zu bieten. Besonders beeindruckend ist das Planetarium. In der 628 Quadratmeter großen Kuppel werden täglich besondere Filme gezeigt. Im monumentalen Aquarium können die Besucher tropische Fische, ein tropisches Korallenriff und die authentische Amsterdamer Gracht betrachten. Im größten Schmetterlingspavillon der Niederlande umschwirren die Besucher die bunten Schönheiten. Besonders beeindruckend ist der Blaue Morphofalter mit seiner beachtlichen Größe und den schillernd blauen Flügeln. Im Insectarium finden 750.000 Insektenarten Platz. Große, schön angelegte Gehege sorgen für eine artgerechte Tierhaltung bei den Huftieren, den Giraffen, den Geiern, den Seelöwen, den Pinguinen und vielen anderen Tierarten. Täglich werden Führungen über das Leben der Tiere in Artis auch in englischer Sprache angeboten. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl der Zoobesucher gesorgt. Verschiedenste Restaurants und Cafés bieten Speisen aller Art an.

9. Tropenmuseum

tropenmuseumDie niederländische Stadt Amsterdam ist schon seit vielen Jahrzehnten eins der beliebtesten Reiseziele in ganz Europa. Heerscharen von Besuchern und Touristen aus aller Welt strömen Jahr für Jahr wieder in die Grachtenstadt, um ihre ganz besondere Atmosphäre und ihr unvergleichliches Flair zu genießen. Besonders beliebt ist Amsterdam bei jungen Menschen für die zahlreichen Coffeeshops, die sich über die ganze Stadt verteilen und in denen man nicht nur einen frisch gebrühten Kaffee genießen kann. Aber auch für Besucher mit anderen Interessen ist Amsterdam absolut sehenswert, ein riesiges Angebot an Attraktionen und interessanten Locations machen die Stadt zum absoluten Juwel in Mitteleuropa. Wir wollen Ihnen heute das Tropenmuseum in Amsterdam vorstellen, das zu den spannendsten und beliebtesten Touristenzielen der Stadt zählt. Durch ihre herausragende Stellung als Kolonialmacht im imperialistischen Zeitalter des 19. und frühen 20. Jahrhunderts hatten die Niederlande immer einen großen Bezug zu den Ländern in den tropischen Gefilden der Erde. Sowohl in Afrika als auch in Südamerika und dem südöstlichen Asien gab es eine Vielzahl an holländischen Kolonien. Man denke nur an die Eroberungen in Indonesien, Ceylon und Südafrika. Durch diese Kolonien kamen im Lauf der Jahre viele Exportwaren, Einwohner und Bräuche aus den tropischen Ländern in die Niederlande. Diesen starken Bezug des Landes zu den Tropen spiegelt das Tropenmuseum Amsterdam auf sehr vielfältige und faszinierende Weise wider. Fast 200.000 Exponate entführen die Besucher des Museums in die Welt der Tropen. Fotografien aus verschiedensten Epochen erzählen vom Leben in diesen Ländern, das unserem zivilisierten Leben in der westlichen Welt so diametral entgegensteht wie man es sich nur vorstellen kann. Außerdem bietet das Museum einen reichen Schatz an Kunsthandwerk, Musikinstrumenten, Kleidungsstücken und vielen weiteren Ausstellungsstücken aus der dritten Welt. Jeder, der sich für die äquatornahen Gefilde unseres Planeten interessiert, dem sei ein Besuch des Tropenmuseums in Amsterdam wärmstens ans Herz gelegt.

10. Herengracht

herengrachtAmsterdam ist nicht nur per Fuß oder Fahrrad gut zu erkunden, auch auf dem Wasserweg können Sie sich von dem Flair vieler imposanter Häuser verzaubern lassen. Aufgrund der unzähligen Grachten wird Amsterdam auch „das Venedig des Nordens“ genannt. Da der ringförmig angelegte Grachengürtel im Städtebau einzigartig ist, wurde er von der UNESCO im Jahre 2010 als Weltkulturerbe ernannt. Heutzutage ist das Kanalsystem natürlich eine wunderschöne Touristenattaktion, doch man darf die ursprüngliche Funktion nicht vergessen, denn damals diente es als Transportsystem für den innerstädtischen Warenverkehr. Eine besonders schöne Gracht ist die Herengracht, die 2,4 km lang ist und im Nordwesten der Altstadt beginnt. Wer sich für Geschichte interessiert, wird begeistert von dem Grachtenhius sein, welches an der Herengracht zu finden ist. Es ist ein modernes Museum mit 3-D Animationen und einer interaktiven Ausstellung, wo Sie auf eine Reise durch 400 Jahre Geschichte gehen können. Dort bewegen Sie sich mit einem Audioguide von Zimmer zu Zimmer und erfahren viel Wissenswertes. Der imposanteste Teil der Herengracht ist die Gouden Bocht (goldene Biegung/Kurve), wo Sie besonders große, repräsentative Gebäude bewundern können. Damals erwarben die reichsten Kaufleute Amsterdams gleich zwei Grundstücke, um ein Haus zu erbauen, welches dann mit vielen Verzierungen geschmückt wurde, um sich von den einfacheren Leuten abzuheben. Im Willet-Holthuysen Museum an der Herengracht bekommen Sie einen guten Einblick in das damaligen Lebens einer reichen Amsterdamer Familie. Die Einrichtung ist prunkvoll und pompös, sogar der wunderschöne Garten, der im französischen Stil angelegt ist, wurde bis ins kleinste Detail geplant. Es ist auch sehr interessant zu sehen, dass einige Menschen auf den zahlreichen Hausbooten leben, also mit der Strom- und Gasversorgung der Stadt verbunden sind. Aufgrund des knappen Wohnraums in Amsterdam entschieden sich manche Einwohner für diese Lebensweise. Weil es so gut wie keine Gardinen gibt, können Sie sogar ab und zu einen Blick ins Innere erhaschen.

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Inhaltsverzeichnis1 Die Wahrzeichen der Stadt2 Das Quartier Lindenhof3 Natürliche Sehenswürdigkeiten4 Museen5 Zürichsee6 Wandern in Zürich7 Galerien8 Altstadt9 Wohnhaus von Lenin10 Schipfe11 Uetliberg12 Mountainbiken in Zürich13 Denzlerweg14 Polybahn15 Studentenexpress16 Shopping17 Zoo Zürich18 Riesenschildkröten19 Himalaya Anlage20 Bahnhofstrasse21 […]